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LoRIS-Base Experimentierplattform für LoRaWAN, LoRIS-BM-TRX1

LoRIS-Base Experimentierplattform für LoRaWAN, LoRIS-BM-TRX1
Die LoRIS-Base dient als Basis für zukünftige Anwendungs- und Powermodule LoRIS-Base Experimentierplattform für LoRaWAN, LoRIS-BM-TRX1
LoRIS-Base Experimentierplattform für LoRaWAN, LoRIS-BM-TRX1
LoRIS-Base Experimentierplattform für LoRaWAN, LoRIS-BM-TRX1
Schaltung der LoRIS-Base mit Tastern und LED LoRIS-Base Experimentierplattform für LoRaWAN, LoRIS-BM-TRX1
LoRIS-Base Experimentierplattform für LoRaWAN, LoRIS-BM-TRX1
LoRIS-Base Experimentierplattform für LoRaWAN, LoRIS-BM-TRX1
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Mit dem Experimentiersystem LoRIS-Base steigen wir in die Welt von LoRaWAN ein – einer faszinierenden Kombination aus Funk- und Netzwerktechnologie, die mit wenig Energie Daten über weite Strecken in einem lizenzfreien Frequenzband übertragen kann.

Mit dem Experimentiersystem LoRIS-Base steigen wir in die Welt von LoRaWAN ein – einer... mehr

Die möglichen Anwendungen mit LoRaWAN sind beeindruckend vielfältig: vom Temperatursensor auf dem freien Feld über den Tracker, der jede Art von Gegenstand per angeschlossenem GPS verfolgbar macht, bis zum Parkplatzsensor, der zukünftig ein intelligentes Parkraum-Management in Städten ermöglicht.

Die übermittelten Daten sind dabei Ende-zu-Ende verschlüsselt. Die LoRIS-Base stellt mit dem im Funkmodul enthaltenen System-on-Chip (SoC) von STMicroelectronics die Basis-Funktionalität zur Verfügung – die Funk-Anbindung an LoRaWAN.

Das SoC beherbergt aber auch die Anwendung, die bei unserer LoRIS-Base bereits eine Firmware enthält, die den Anschluss von zwei Tastern und einem Output ermöglicht, später aber an andere Anwendungen und weitere aufsteckbare Module angepasst werden kann.

Die LoRIS-Base stellt die Basis-Funktionalitat in dem System fur Experimente mit LoRaWAN zur Verfügung. Ahnlich wie bei einem Arduino oder ESP8266/32 ist die LoRIS-Base die Plattform, an die zusatzliche Peripherie angeschlossen werden kann, um entsprechende Funktionen, Schaltungen und Experimente zu ermoglichen.

  • Basismodul für Experimente mit Ultra Low Power und Long Range Sensoren für LoRaWAN
  • Verwendung in einem lizenzfreien Frequenzband (863 – 870 MHz)
  • Sehr stromsparend, große Funkreichweite
  • Stand-alone einsetzbar, Breadboard-kompatibel
  • Plug & Play-Funktionalität, Experimente einfach möglich
  • Fertig aufgebaut – kein Löten erforderlich
  • Experimentierbeispiel bereits aufgespielt - kann sofort als Experimentierplattform mit Firmware-Beispiel genutzt werden
  • Per USB und LoRIS-Flasher-Tool Änderung der Firmware (Hex-Files) möglich
  • Mit eigenem Code programmierbar über bspw. STM32CubeIDE und Programmier-Adapter ST-LINK/V2

Hinweis: Aufgrund des großen Funktionsumfangs und der Komplexität kann ELV zu diesem Produkt im Hinblick auf die Software-Einbindung/Netzwerk-Infrastruktur (bspw. The Things Network) leider keinerlei Support übernehmen. Für alle Fragen zum LoRIS-System steht Ihnen das ELVforum (Kategorie: LoRIS-System) zur Verfügung.

Lieferumfang mehr
  • 1x LoRIS-Base Funk-Basismodul 1 LoRIS-BM-TRX1
  • 1x Bedienungsanleitung
Tech. Daten mehr
Breite
26 mm
Duty Cycle
1 - 10 % pro h
Empfängerkategorie
SRD category 2
Funkfrequenz
L-Band 8650 - 868,0; M-Band 868,0 - 868,6; O-Band 869,4 - 868,625 MHz
Funkreichweite (Freifeld)
>500 m
Gewicht
12 g
Höhe
55 mm
Länge Anschlusskabel
10 cm
Max. Stromaufnahme
44 mA
Sendeleistung
+10 dBm
Tiefe
19 mm
Umgebungstemperatur
-10 bis +55 °C
Versorgungsspannung
3,0 - 3,3 V DC
FAQ
FAQ mehr

Was kann ich mit LoRaWAN machen?

Die Möglichkeiten der Anwendungen mit LoRaWAN sind außerst vielfaltig.
Im Grunde eignet sich die Technologie für alle Sensoren, die stromsparend Daten übermitteln sollen, die außerhalb der Reichweite normaler Netzwerke wie beispielsweise WiFi liegen (s. a. „Was brauche ich an Hardware?“). Ob es der im Beitrag erwähnte Temperatursensor im Garten, ein Taster oder Sensor am entfernt gelegenen Gartenhaus oder Wohnmobil, das Asset-Management eines Unternehmens, das Gegenstande lokalisieren oder managen will, oder die Smart City handelt ist, die mit Parkplatzsensoren das Parkraum-Management ermöglichen will:

Die LoRIS-Base bietet eine günstige und spannende Möglichkeit, die Chancen dieser Technologie auszutesten und mit ihr zu experimentieren.

Was sind die Vor- und Nachteile?

Es gibt bereits zahlreiche Verfahren, um per Funk Daten von Sensoren zu übermitteln.
LoRaWAN stellt eine besonders stromsparende Möglichkeit dar, Daten per Funk über weite Entfernungen an die nächste Gegenstelle (Gateway) in einem lizenzfreien Frequenzband zu senden.
Allerdings mit Einschränkungen:
Die Datenmengen bewegen sich bei 51–222 Bytes/Sendung und der Duty-Cycle in dem genutzten Frequenzbereich (863–870 MHz) muss eingehalten werden.

Was brauche ich an Hardware, um mit LoRaWAN loszulegen?

Für erste Experimente reicht zunächst die LoRIS-Base und ein in der Nahe befindliches Gateway (s. u.). Auf der LoRIS-Base ist bereits ein Beispielcode aufgespielt, mit dem man zwei Taster und einen Output (bspw. LED) ansteuern kann.
Im Praxisbeispiel wird beschrieben, wie man die Taster anschließt und Daten an TheThingsNetwork (TTN/TTS) weiterleitet.
Bereits in der nächsten Ausgabe vom ELVjournal erscheinen zwei LoRIS-Module, mit denen eine Spannungsversorgung mit Knopfzellen und die Ansteuerung eines externen Tasters ermöglicht wird. Weitere Anwendungs- und Powermodule erscheinen in den darauffolgenden Ausgaben des ELVjournals.

Außerdem wird ein Gateway in der Nahe (~500 m bis einige Kilometer Entfernung) benötigt. In Deutschland sind zurzeit Gateways mit Anbindung an TTN/TTS am weitesten verbreitet. Hierauf basiert auch unser Praxisbeispiel. Ob ein Gateway in der Nähe ist, das mit TTN/TTS verbunden ist, erfahrt man unter

https://www.thethingsnetwork.org

(auf der Webseite etwas nach unten scrollen). Ist kein Gateway in der Nähe, dann seien Sie einer der Ersten, der diese spannende Technologie fordert und die Community zu dieser Funktechnologie ausbaut. Unter „Material“ empfehlen wir zwei günstige Gateways (Indoor/Outdoor), die wir ausführlich getestet haben.

Muss ich programmieren können?

Nein.
Für jedes Anwendungsmodul gibt es für die angebotene Funktionalität die passende Firmware, die per USB und unserem LoRIS-Flasher-Tool auf die LoRIS-Base aufgespielt werden kann. Für die Integration in die Netzwerkinfrastruktur
(z. B. TTN/TTS) bieten wir ebenfalls einen Beispielcode an.
Fortgeschrittene Nutzer können per Programmieradapter (STLINK/V2, Olimex 10-12 JTAG-Adapter – auf richtigen Anschluss achten!, s. „Material“) und Entwicklungsumgebung (z. B. STM32CubeIDE) einen eigenen Code schreiben.
Hierzu bieten wir Code-Templates an.
Auf der LoRIS-Base ist bereits ein Beispielcode aufgespielt, der zwei Taster und einen Output (bspw. LED) ansteuern kann (s. Praxisbeispiel).

Muss ich löten können? / Was brauche ich an Zubehör?

Die LoRIS-Base ist bereits fertig aufgebaut und es muss nichts mehr gelotet werden.
Für Experimente mit dem Beispielcode (Taster/LED) findet man unter „Material“ geeignetes Zubehör wie Breadboards, Steckbrücken oder Prototypenadapter.
Das meiste des benötigten Materials sollte sich allerdings bereits in der Bastelkiste befinden.

 

Wie versorge ich die LoRIS-Base mit Spannung?

Dazu gibt es zwei Möglichkeiten:
Zum einen vor allem für Experimente auf dem Breadboard die komfortable Spannungsversorgung per USB-Typ-C, zum anderen über +VDD mit 3 bis 3,3 Volt. Es dürfen nicht beide Spannungsversorgungen gleichzeitig angeschlossen sein.

TheThingsIndustries (TTI) , TheThingsNetwork (TTN) und TheThingsStack (TTS)

Für die Anbindung an eine Netzwerkinfrastruktur, über die wir unseren Sensorknoten betreiben können, benötigen wir einen entsprechenden Anbieter.
Mit TheThingsIndustries gibt es einen Anbieter, der in der Vergangenheit unter dem Namen TheThingsNetwork (TTN) eine kostenfreie Netzwerkinfrastruktur zur Verfügung gestellt hat. Mit TheThingsStack gibt es mittlerweile einen Nachfolger dazu. Diese Netzwerkanbindung nutzen wir auch für unser Praxisbeispiel.

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