Größer, besser, teurer – Snapmaker 2.0 kommt

Der seinerzeit sehr beliebte 3-in-1-3D-Drucker Snapmaker bekommt eine Nachfolgerfamilie

Der Snapmaker 2.0 kann wie sein Vorgänger als 3D-Drucker, CNC-Fräse oder Lasergravierer/Cutter eingesetzt werden. Drei verschiedene Modelle, die sich nur im Bauraum unterscheiden, kommen ab Dezember 2020 auf den Markt. Im Gegensatz zum Vorgänger ist das Gerät in den beiden größeren Vesionen in Portalbauweise ausgeführt und kann mit weit mehr Zubehör ausgebaut werden als die erste Version. So kann z. B. ein Handrad für CNC-Arbeiten, eine IP-Kamera, ein Rotationsmodul usw. einfach zugerüstet werden, denn die zentrale Kommunikation des Gerätes läuft über einen CAN-Bus. Hinzu kommt eine neue, leistungsstarke Software, die die bisherige Snapmakerjs ablöst. Snapmaker verspricht eine sehr hohe Präzision, der Universalmaschine, die sich allerdings auch im Preis ausdrückt. Das Modell mit dem größten Bauraum 320 x 330 x 350 mm, der A350, ist derzeit für 1559 € vorbestellbar, der kleine A150 kostet 1039 €. 

 

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Bild: Snapmaker EU