Bessere Kamera, längere Akku-Laufzeit, OcuSync 2.0

DJI bringt neue Mavic Air 2

Bereits die erste Air-Drohne der Mavic-Reihe war technisch ein äußerst beliebtes Highlight für Kameradrohnen-Piloten, die jetzt erschienene Mavic Air 2 toppt die auch wegen ihrer kompakten Ausmaße beliebte Vorgängergeneration noch. Eine neue Sensorik zur Kollisionsvermeidung (APAS 3.0) sowie zahlreiche, darunter auch einige neue automatische Flugmodi entlasten den Piloten weiter. Die von den teureren Modellen übernommene OcuSync 2.0-Übertragung ermöglicht höhere Reichweiten und eine bessere Videoübertragung mit geringer Latenz – wichtig für FPV-Flieger mit Goggles. Bis zu 10 km Videoübertragung in full-HD sind damit möglich.

Auch die Kamera ist verbessert worden: ein 1/2-Zoll-Bildsensor mit 12 Megapixeln,  mit einem neuen Objektiv (24 mm, f/2,8) kombiniert liefert brillante Bilder, so 4K-Videos mit bis zu 60 fps, HDR und einen 8K-Zeitraffermode (Hyperlapse). Technische Grundlage für HDR-Videos ist ein leistungsstarker Quad-Bayer-Bildsensor. Ein einzelnes Bild trennt die Belichtungsstufen in verschiedenen Bereichen und erfasst so besser helle und dunkele Details. Die Bilder werden kombiniert, um ein farbenfrohes, ausgewogenes und markantes Bild mit höherem Dynamikbereich zu erstellen. Fotos lassen sich mit bis 48 Megapixel aufzeichnen, das erlaubt u.a. eine bessere Qualität gezoomter Bilder. Ein SmartModus für das Fotografieren entlastet den Fotografen von Routineeinstellungen wie Szene- und Belichtungseinstellungen. Auch die automatischen Filmfunktionen wurden stark verbessert, so die automatischen Tracking-, Spotlight- und POI-Funktionen. Ein integrierter 8-GB-Speicher erlaubt wie beim Vorgänger auch spontaneAufzeichnungen ohne Speicherkarte an Bord.

Ein leistungsstärkerer Akku sorgt für eine Flugzeit bis 34 Minuten. Die 570 g wiegende und zusammengeklappt nur 180 x 97 x 84 mm kleine Drohne kostet solo 849 Euro, im Combo 1049 Euro.


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