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ELV Intelligentes Schrittmotor Treibermodul iSMT, Komplettbausatz

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  • 092720
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Die Schrittmotorsteuerung basiert auf einem leistungsfähigen modernen Schrittmotor-Treiberbaustein mit Positionszähler, Blockade-Erkennung und einer 16fachen Mikroschrittteilung. Die komfortable Ansteuerung erfolgt dabei über einen I²C-/TWI-Bus.
Bausatzinformationen
Leicht
0.5
Vorbestückt
Die Schrittmotorsteuerung basiert auf einem leistungsfähigen modernen... mehr

Die iSMT ist eine sehr kompakte Schrittmotorsteuerung, die einen per Befehl einstellbaren Spitzenstrom von bis zu 0,8 A je Phase liefert. Die direkte Befehlssteuerung von Position, Beschleunigung und Geschwindigkeit erfolgt wie die restliche Konfiguration über den zweiadrigen I²C- bzw. TWI-Bus.

  • Für 2-Phasen-Schrittmotoren (4-, 6- oder 8-polig)
  • Auflösung in Halb-, Viertel-, Achtel-, Sechzehntel-Mikroschritte
  • Interner Positionszähler
  • Schutzschaltungen: Überstrom, Unterspannung, Übertemperatur, Kabelbruch
  • Diagnoseschaltungen: sensorfreie Blockadeerkennung, Schrittverlusterkennung
  • Vollschrittfrequenz bis 1 kHz
  • Konfiguration für Min.-/Max.-Geschwindigkeit, Beschleunigung
  • Bis zu 32 Steuerplatinen an einem Bus parallel betreibbar
  • Mehrere Montagerasterbohrungen für direktes Anbringen am Motor
  • Kostenfreier Download einer Windows-Software inkl. Sourcecode in C# zur einfachen Ansteuerung über das USB-I2C-Interface.

 

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iSMT mit Arduino

von BastelFreak_63
0 64 BastelFreak_63
FAQ
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Wie kann ich zwei Schrittmotor- Treibermodule an einem I2C-Interface betreiben (x-Richtung und y-Richtung)? Ein Treibermodul hat ja die (feste?) Adresse 192 (dezimal).
Es ist möglich zwei Schrittmotor- Treibermodule an einem Bus zu betreiben. Die Adresse des zweiten Moduls kann folgendermaßen über die OTP-Register des verwendeten Chips (siehe bitte auch das Datenblatt - der Link zum Datenblatt steht in der Bedienungsanleitung) geändert werden: Wichtig ist laut Datenblatt folgendes: 1. OTP heißt zwar One Time Programming, aber solange man nicht das Lockbit LOCKBT setzt, kann man die OTP-Register mehrfach neu schreiben. 2. Diese Versorgungsspannung muss laut Datenblatt für das OTP-Programming unbedingt zwischen 9 und 10 V liegen! 3. Zum OTP-Programmieren muss dann die in der Tabelle (Kapitel 16.3.12. SetOTPParam) stehende Befehlsfolge vom USB-I2C zum iSMT gesendet werden. Die Bits OTP0 bis OTP3 im ersten zu sendenden Befehl (Byte 0) sind natürlich noch die Auslieferungswerte der Adresse, also alle 0. Das HW-Bit hängt von der Einstellung (J1) auf der Platine ab. Die Adresse bei Auslieferung ist also normalerweise 0xC0. Dann kommt das Byte 1 mit dem Command SetOTPParam, also 0x90. Dann folgen Byte 2 und Byte 3 mit 0xFF. Dann folgt die Adresse im OTP-Memory, wobei die höchsten 5 Bits in Byte 4 alle 1 sein müssen. Die drei Bits OTPA0, OTPA1 und OTPA2 von Byte 4 geben die genaue Byteadresse des OTP-Memory an, das programmiert werden soll. Für die Slave-Adresse sind das die 4 Bit PA0 bis PA3 in 0x02 (OTPA0=0, OTPA1=1, OTPA2=0). Aufgefüllt mit den höheren Bits (alle 1) kommt dann 0xFA heraus. In Byte 5 wird nun das eigentliche zu schreibende Datenwort gesendet. Möchte man also statt der ursprünglichen Slave-Adresse 0xC0 z.B. 0xFC programmieren, müssen die 4 Bits PA0 bis PA3 alle auf 1 gesetzt werden. In dem Fall müsste als Byte 5 also 0x0F geschrieben werden. Also zum Programmieren der neuen Slave-Adresse 0xFC ist also bei 9 - 10V genau folgendes zu senden: 0xC0 0x90 0xFF 0xFF 0xFC
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