{"id":2606,"date":"2025-09-16T13:38:51","date_gmt":"2025-09-16T11:38:51","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.elv.eqxt.de\/?p=2606"},"modified":"2025-09-30T17:05:49","modified_gmt":"2025-09-30T15:05:49","slug":"elv-am-pt-platin-temperatursensor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elv.com\/elvjournal\/elv-am-pt-platin-temperatursensor\/","title":{"rendered":"ELV Applikationsmodul Platin-Temperatursensor: Pr\u00e4zision trifft Flexibilit\u00e4t"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-gray-light-color has-text-color has-link-color has-h-4-font-size wp-elements-7d5a287d53105d96bc6d43b39c168392\"><strong>ELV Applikationsmodul Platin-Temperatursensor ELV-AM-PT<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Pr\u00e4zision trifft Flexibilit\u00e4t<\/h1>\n\n\n\n<p><strong>Zu kalt, zu hei\u00df? Jetzt wird es extrem: Ab jetzt k\u00f6nnen Sie auch Temperaturen von -200 bis +600 \u00b0C messen! Die genaue Temperaturerfassung ist in vielen Bereichen entscheidend: bei der pr\u00e4zisen Steuerung der Heizungsanlage zur Senkung der Energiekosten, der \u00dcberwachung der Gefriertruhe oder bei anspruchsvollen Messungen im Hobby- und Werkstattbereich. W\u00e4hrend einfache NTC-Sensoren hier schnell an ihre Grenzen sto\u00dfen, \u00f6ffnet das <span data-tooltip=\"162003\" class=\"dhsv-product-tooltip\">ELV Applikationsmodul ELV-AM-PT<\/span> die Welt der hochpr\u00e4zisen und industriell bew\u00e4hrten PT100- und PT1000-Sensoren f\u00fcr unser ELV-Modulsystem. Egal ob Homematic IP, LoRaWAN\u00ae oder Arduino: Alle Systeme werden ab Werk vollst\u00e4ndig unterst\u00fctzt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized has-responsive-settings has-responsive-display-small\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"379\" height=\"503\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bausatz-kasten_elv-am-pt_mobil.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2684\" style=\"width:200px\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bausatz-kasten_elv-am-pt_mobil.jpg 379w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bausatz-kasten_elv-am-pt_mobil-226x300.jpg 226w\" sizes=\"auto, (max-width: 379px) 100vw, 379px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full has-responsive-settings has-responsive-display-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1392\" height=\"344\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bausatz-kasten_elv-am-pt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2683\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bausatz-kasten_elv-am-pt.jpg 1392w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bausatz-kasten_elv-am-pt-300x74.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bausatz-kasten_elv-am-pt-768x190.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1392px) 100vw, 1392px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Einfach, aber effektiv<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Schon vor dem Zeitalter der Digitalisierung waren Platinwiderst\u00e4nde eine weitverbreitete Methode zum Messen der Temperatur <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-blue-color\">(Bild&nbsp;1)<\/mark>. Ausschlaggebend hierf\u00fcr ist das ungew\u00f6hnlich lineare Verhalten des Widerstands in Abh\u00e4ngigkeit zur Temperatur. Dadurch war es m\u00f6glich, auf komplizierte Linearisierungen zu verzichten und den Spannungsabfall direkt zu verwenden. Auch wenn die Kennlinie auf den ersten Blick tats\u00e4chlich perfekt linear erscheint, treten in der Praxis geringe Abweichungen auf, die insbesondere bei extremen Temperaturen relevant werden. Bevor wir uns n\u00e4her mit der Auswertungsweise des ELV-AM-PT besch\u00e4ftigen, tauchen wir in die Funktionsweise eines PT-Sensors ein.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"957\" height=\"805\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild01_elv-am-pt_thermometer.jpg\" alt=\"Bild 1: Rectum-Platin-Thermometer by Callendar, 1886-1930\" class=\"wp-image-2612\" style=\"object-fit:cover\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild01_elv-am-pt_thermometer.jpg 957w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild01_elv-am-pt_thermometer-300x252.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild01_elv-am-pt_thermometer-768x646.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 957px) 100vw, 957px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 1: Rectum-Platin-Thermometer by Callendar, 1886-1930 <\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Anwendungsbeispiele<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p><strong>Vorlauf- und R\u00fccklauftemperatur der Heizung \u00fcberwachen<br><\/strong>Mit zwei ELV-AM-PT Modulen sowie zwei identischen PT-Sensoren als Rohranlegef\u00fchler<mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-blue-color\"> (Bild&nbsp;2) <\/mark>k\u00f6nnen Sie die Vor- und R\u00fccklauftemperatur Ihrer Heizung pr\u00e4zise \u00fcberwachen und so die Effizienz Ihrer Heizungsanlage optimieren. Die Anlegesensoren werden einfach an den entsprechenden Rohren der Heizung befestigt und jeweils mit einem ELV-AM-PT verbunden. Die beiden Applikationsmodule werden zusammen an einem Basismodul betrieben und die Messdaten werden an das verwendete System \u00fcbermittelt, z.&nbsp;B. an die CCU3. Die Temperaturwerte k\u00f6nnen Sie anschlie\u00dfend \u00fcber Ihre Weboberfl\u00e4che einsehen und analysieren. Diese Messdaten lassen sich f\u00fcr die Automatisierung Ihrer Heizung nutzen. So k\u00f6nnen Sie z. B. festlegen, dass die Heizleistung automatisch angepasst wird, wenn die Differenz zwischen Vor- und R\u00fccklauftemperatur einen bestimmten Wert \u00fcber- oder unterschreitet. So steuern Sie Ihre Heizung bedarfsgerecht und energieeffizient.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2000\" height=\"1416\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild02_elv-am-pt_pt-sensor.jpg\" alt=\"Bild 2: Mit speziellen Anlegef\u00fchlern wird die Montage zur \u00dcberwachung der Vor- und R\u00fccklauftemperatur an Heizungsrohren wesentlich einfacher.\" class=\"wp-image-2613\" style=\"object-fit:cover\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild02_elv-am-pt_pt-sensor.jpg 2000w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild02_elv-am-pt_pt-sensor-300x212.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild02_elv-am-pt_pt-sensor-1600x1133.jpg 1600w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild02_elv-am-pt_pt-sensor-768x544.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild02_elv-am-pt_pt-sensor-1536x1087.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 2: Mit speziellen Anlegef\u00fchlern wird die Montage zur \u00dcberwachung der <br>Vor- und R\u00fccklauftemperatur an Heizungsrohren wesentlich einfacher.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Sollten Sie feststellen, dass die Vorlauftemperatur Ihrer Heizung zu hoch und die R\u00fccklauftemperatur zu niedrig ist, ist eine Optimierung sinnvoll. Meist wird in solch einem Fall die W\u00e4rme nicht optimal an den Raum abgegeben. M\u00f6gliche Ursachen hierf\u00fcr k\u00f6nnten eine zu hohe Heizleistung, eine unzureichende W\u00e4rmed\u00e4mmung oder ein hydraulisches Problem sein. Durch die \u00dcberwachung der Vor- und R\u00fccklauftemperatur mit dem ELV-AM-PT k\u00f6nnen Sie diese Situation erkennen und die Heizleistung automatisch reduzieren. So sparen Sie Energie sowie Kosten und schonen zus\u00e4tzlich die Umwelt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Effizienz der Solarthermie-Anlage im Blick<br><\/strong>Die \u00dcberwachung von Solarthermie-Anlagen ist ein weiteres brandaktuelles Anwendungsbeispiel. Umweltfreundliche Alternativen zur eigenen Energiegewinnung sind nicht mehr wegzudenken. Das betrifft insbesondere auch die Erzeugung von Warmwasser. Da solche Systeme in der Regel das bestehende System nur erg\u00e4nzen und nicht autark laufen, lassen sich Effizienzeinbu\u00dfen oder Ausf\u00e4lle h\u00e4ufig erst auf der Strom- oder Gasrechnung erkennen. Mit zwei ELV-AM-PT-Modulen k\u00f6nnen Sie die Leistung Ihrer Anlage pr\u00e4zise \u00fcberwachen, die Effizienz bewerten und den Betrieb optimieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Aufbau und Konfiguration<\/h2>\n\n\n\n<p>Stecken Sie zuerst die beiden ben\u00f6tigten ELV-AM-PT Module auf die Sensor-Base auf. Damit die Base die Module unterscheiden kann, \u00e4ndern Sie bei einem der Module die I<sup>2<\/sup>C-Adresse mittels der L\u00f6tjumper auf der Unterseite. Befestigen Sie die passenden Anlegef\u00fchler \u2013 ohne Eingriff in das Rohrsystem \u2013 an der Vorlauf- und R\u00fccklaufleitung des Solarkreislaufs und verbinden Sie diese mit den Anschlussklemmen der jeweiligen PT-Module. Nun k\u00f6nnen Sie das Basismodul, wie oben beschrieben, in Ihr individuelles \u00d6kosystem einbinden. Wurden die Sensoren und Messkan\u00e4le richtig konfiguriert, sind die Messwerte des Hin- und R\u00fccklaufs bereits sichtbar. Um aus den Messungen aussagekr\u00e4ftige Daten zu erhalten, bietet sich eine Automatisierung an: Erstellen Sie hierf\u00fcr ein kleines Programm, das bei jeder Aktualisierung der Temperaturwerte die Differenz berechnet (Vorlauftemperatur \u2013 R\u00fccklauftemperatur) und in eine passende Variable schreibt. An einem sonnigen Tag sollte die Differenz einen bestimmten Wert (z.\u00a0B. 15\u00a0\u00b0C) \u00fcberschreiten. Bleibt diese dauerhaft darunter, obwohl die Sonne scheint (was z.\u00a0B. durch einen <span data-tooltip=\"160837\" class=\"dhsv-product-tooltip\">ELV-AM-ORS<\/span> gepr\u00fcft werden kann), k\u00f6nnte ein Problem vorliegen (z.\u00a0B. defekte Pumpe, Luft im System etc.). Die CCU oder andere L\u00f6sungen k\u00f6nnen Ihnen in diesem Fall eine Benachrichtigung anzeigen oder Sie nutzen das Farbsignal eines HmIP-BSL Markenschalters als Hinweis. <br><br>Des Weiteren haben Sie die M\u00f6glichkeit, die Umw\u00e4lzpumpe (angeschlossen an einen passenden Schaltaktor) nur dann einzuschalten, wenn die Kollektortemperatur (Vorlauf) deutlich h\u00f6her ist als die Temperatur im W\u00e4rmespeicher. So vermeiden Sie, dass sich der Speicher bei geringer W\u00e4rmeeinwirkung \u00fcber den Kollektor wieder abk\u00fchlt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Backofentemperatur st\u00e4ndig \u00fcberwachen<br><\/strong>\u201eHeizen Sie den Backofen auf 220&nbsp;\u00b0C vor.\u201c Wir alle kennen diese Aufforderung aus Rezepten und Kochanleitungen. Nat\u00fcrlich hat man im Laufe der Zeit ein ungef\u00e4hres Gef\u00fchl daf\u00fcr entwickelt, wie lange der Ofen braucht, um eine bestimmte Temperatur zu erreichen. Doch dann gibt es diese Tage, an denen eine andere Aufgabe dazwischenkommt, und schon heizt der Ofen viel zu lange vor. Dank der Temperaturbest\u00e4ndigkeit vieler weitverbreiteter PT-Sensoren lassen sich auch die hohen Backofentemperaturen messen. Hat der Backofen die gew\u00fcnschte Temperatur erreicht, k\u00f6nnen Sie sich von \u00fcberall aus benachrichtigen lassen, ohne das kleine L\u00e4mpchen st\u00e4ndig im Blick zu behalten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Gefriertruhe immer im Blick<br><\/strong>Nichts ist \u00e4rgerlicher, als ein versehentlich aufgetauter Inhalt einer Gefriertruhe. Ist die K\u00fchlkette der tiefgefrorenen Lebensmittel einmal unterbrochen, k\u00f6nnen diese meist nur noch entsorgt werden. Dieser Prozess passiert aufgrund der Ger\u00e4te-Isolation nur schleichend und wird vom herk\u00f6mmlichen Messequipment erst sp\u00e4t erkannt. PT-Sensoren bieten hier eine pr\u00e4zise und \u00fcberlegene Abhilfe ohne gro\u00dfe Messschwankungen, die sich zudem hervorragend f\u00fcr extreme Umgebungsbedingungen eignen. Die Sensoren lassen sich ohne Bedenken dauerhaft hohen Minusgraden aussetzen, ohne dass die Genauigkeit darunter leidet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Lufttemperatur pr\u00e4zise ermitteln<br><\/strong>Nat\u00fcrlich eignet sich das ELV-AM-PT zur genauen und zuverl\u00e4ssigen Ermittlung in allen m\u00f6glichen Smart-Home-Bereichen und weit dar\u00fcber hinaus. Eine der n\u00fctzlichsten Temperaturen ist dabei die Lufttemperatur innen und au\u00dfen. PT100\/1000-Sensoren eignen sich nicht nur aufgrund der hohen linearen Messpr\u00e4zision <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-blue-color\">(siehe&nbsp;Bild&nbsp;3)<\/mark> f\u00fcr diesen Anwendungsfall, sie sind au\u00dferdem deutlich weniger an f\u00e4llig f\u00fcr St\u00f6rfaktoren wie direkte Sonneneinstrahlung oder witterungsbedingten Zerfall. Auch f\u00fcr diesen Anwendungsbereich gibt es extra zugeschnittene Lufttemperatur- oder Raumpendeltemperaturf\u00fchler, die verl\u00e4ssliche Ergebnisse liefern. Mit entsprechenden Platinsensoren ist auch ein dauerhafter Einsatz in Gartenpools oder Teichen m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Funktionsweise von Platinwiderst\u00e4nden<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Bei <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Platin-Messwiderstand\">Platin-Messwiderst\u00e4nden<\/a>, wie den am h\u00e4ufigsten verwendeten PT100 oder PT1000, handelt es sich um typische Kaltleiter. Das bedeutet, dass der Widerstandswert mit steigender Temperatur zunimmt und mit fallender abnimmt. Die Zahl in der Kurzbezeichnung steht f\u00fcr den in DIN EN 60751 genormten Widerstandswert bei 0 \u00b0C. Die genauen Temperaturen sind dabei abh\u00e4ngig vom Temperaturkoeffizienten \u03b1, der wiederum abh\u00e4ngig von der Reinheit und Beschaffenheit des Materials ist. Der Koeffizient des hier gezeigten <a href=\"https:\/\/www.sensorshop24.de\/media\/dokumente\/PT100-Kennlinie.pdf\">PT100<\/a> <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-blue-color\">(Bild&nbsp;3)<\/mark> l\u00e4sst sich aus den Widerstandswerten bei 0&nbsp;\u00b0C und 100&nbsp;\u00b0C berechnen:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"638\" height=\"112\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel_01_elv-am-pt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2644\" style=\"width:309px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel_01_elv-am-pt.jpg 638w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel_01_elv-am-pt-300x53.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"514\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild03_elv-am-pt_pt-sensor.jpg\" alt=\"Bild 3: PT100 nach DIN EN 60751\" class=\"wp-image-2614\" style=\"object-fit:cover\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild03_elv-am-pt_pt-sensor.jpg 800w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild03_elv-am-pt_pt-sensor-300x193.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild03_elv-am-pt_pt-sensor-768x493.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 3: PT100 nach DIN EN 60751<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Somit handelt es sich um einen typischen Alpha-385-Sensor nach DIN EN 60751. Durch die in <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-blue-color\">Bild&nbsp;4<\/mark> angesprochene Linearit\u00e4t l\u00e4sst sich bereits mit diesem Wert eine relativ genaue Ann\u00e4herung erstellen. Als Beispiel wird der Widerstandswert des Sensors bei 150&nbsp;\u00b0C bestimmt:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1196\" height=\"139\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel_02_elv-am-pt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2645\" style=\"width:485px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel_02_elv-am-pt.jpg 1196w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel_02_elv-am-pt-300x35.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel_02_elv-am-pt-768x89.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1196px) 100vw, 1196px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"978\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild04_elv-am-pt_kennlinie-1600x978.jpg\" alt=\"Bild 4: Gemessene Widerstand-Temperatur-Kennlinie des Sensors PT100\" class=\"wp-image-2615\" style=\"width:626px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild04_elv-am-pt_kennlinie-1600x978.jpg 1600w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild04_elv-am-pt_kennlinie-300x183.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild04_elv-am-pt_kennlinie-768x470.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild04_elv-am-pt_kennlinie-1536x939.jpg 1536w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild04_elv-am-pt_kennlinie.jpg 1614w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 4: Gemessene Widerstand-Temperatur-Kennlinie des Sensors PT100<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Dies entspricht einer absoluten Abweichung von 0,455&nbsp;\u03a9 zum Datenblattwert. Deutlich genauer ist eine Ann\u00e4herung zweiten Grades, die sich auch f\u00fcr Temperaturen \u00fcber 100&nbsp;\u00b0C sehr gut eignet und nach der zuvor genannten Norm folgenderma\u00dfen berechnet wird:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"73\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel_03_elv-am-pt-1600x73.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2647\" style=\"width:782px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel_03_elv-am-pt-1600x73.jpg 1600w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel_03_elv-am-pt-300x14.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel_03_elv-am-pt-768x35.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel_03_elv-am-pt-1536x70.jpg 1536w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel_03_elv-am-pt.jpg 1808w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Dies entspricht nur noch einer Abweichung von 0,017 \u03a9. Bei Temperaturen unter 0 \u00b0C wird h\u00e4ufig ein weiterer Koeffizient hinzugef\u00fcgt:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"857\" height=\"82\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel_04_elv-am-pt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2648\" style=\"width:374px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel_04_elv-am-pt.jpg 857w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel_04_elv-am-pt-300x29.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel_04_elv-am-pt-768x73.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 857px) 100vw, 857px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Bei a, b und c handelt es sich hier um materialspezifische Konstanten. Diese Callendar-Van-Dusen-Gleichung beschreibt den negativen Temperaturverlauf sehr akkurat. Deutlich komplexer ist es, diese Gleichung nach der Temperatur aufzul\u00f6sen, und diese anhand des gemessenen Widerstands zu ermitteln. Hierf\u00fcr kommt ein 8-Bit-Coprozessor von STMicroelectronics zum Einsatz, der direkt mit auf das Applikationsmodul integriert wurde, doch dazu sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Leitungskompensation<\/h2>\n\n\n\n<p>Da die Temperatur wie beschrieben vom Widerstandswert abh\u00e4ngt, k\u00f6nnen Leitungswiderst\u00e4nde vom Sensor zum IC und zur\u00fcck das Ergebnis verf\u00e4lschen (0,4&nbsp;\u03a9 = 1&nbsp;\u00b0C). Um dem entgegenzuwirken, wurden unterschiedliche Methoden zur Leitungskompensation entwickelt, die sich in der Anzahl der Adern widerspiegeln. Bei Sensoren mit zwei Adern kann keine Kompensationen vorgenommen werden. Kommt eine dritte Ader hinzu, bietet sich bereits eine sehr genaue Kompensationsm\u00f6glichkeit. \u00dcber die dritte Leitung wird der Spannungsabfall zwischen der Sensorspitze und dem Kabelanfang gemessen. Aus diesem Wert l\u00e4sst sich dann der Widerstand einer Leitung ableiten. Da sich sowohl Hin- als auch R\u00fcckleiter bei selben Bedingungen sehr \u00e4hnlich verhalten, wird der Wert auch auf die R\u00fcckleitung \u00fcbertragen. Die beste Kompensationsm\u00f6glichkeit bieten jedoch Sensoren mit vier Adern. \u00dcber zwei der Leitungen flie\u00dft der Messstrom, w\u00e4hrend \u00fcber die anderen der Spannungsfall bestimmt wird. Da der AD-Wandler wie alle Spannungsmessger\u00e4te einen sehr hohen Innenwiderstand hat, flie\u00dft so gut wie kein Strom \u00fcber die beiden Messleitungen. Daher entspricht die gemessene Spannungsdifferenz ausschlie\u00dflich dem Spannungsabfall am Platinwiderstand. <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-blue-color\">Bild&nbsp;5<\/mark> zeigt den prinzipiellen Aufbau von 2-, 3- und 4-Draht-PT-Sensoren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"420\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild05_elv-am-pt_aderzahl.jpg\" alt=\"Bild 5: Aufbau eines PT-Sensors mit unterschiedlicher Aderanzahl.\" class=\"wp-image-2616\" style=\"width:700px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild05_elv-am-pt_aderzahl.jpg 1000w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild05_elv-am-pt_aderzahl-300x126.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild05_elv-am-pt_aderzahl-768x323.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 5: Aufbau eines PT-Sensors mit unterschiedlicher Aderanzahl. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vielf\u00e4ltige Einsatzzwecke<\/h2>\n\n\n\n<p>Doch was unterscheidet PT-Sensoren von herk\u00f6mmlichen Temperatursensoren? Neben der einfachen Auswertung und Datenverarbeitung bieten PT-Sensoren weitere vielf\u00e4ltige Einsatzm\u00f6glichkeiten. Wie beschrieben, h\u00e4ngt die Genauigkeit stark mit dem verwendeten Typ und der Anzahl der Adern zusammen. Wenn eine geeignete Kompensation stattfindet oder der Leitungswiderstand nur gering ins Gewicht f\u00e4llt, \u00fcbertrifft die Genauigkeit andere Sensoren bei weitem. Die zul\u00e4ssige Abweichung berechnet sich nach DIN EN 60751 f\u00fcr Sensoren der Klasse A wie folgt: \u00b1(0,15 + 0,002*|t|)\u00b0C.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Bei 20&nbsp;\u00b0C entspricht dies einer maximalen Abweichung von \u00b10,19&nbsp;\u00b0C, die in der Regel jedoch deutlich geringer ausf\u00e4llt. Durch die einheitliche Normierung lassen sich die Werte zweier Sensoren zudem hervorragend vergleichen. Zudem k\u00f6nnen PT-Sensoren auch bei extremeren Bedingungen verwendet werden. So lassen sich geeignete Ausf\u00fchrungen ohne Probleme bei Temperaturen von -200&nbsp;\u00b0C bis \u00fcber 800&nbsp;\u00b0C einsetzen, was v\u00f6llig neue M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet. Die von uns unterst\u00fctzte Obergrenze liegt bei 600&nbsp;\u00b0C, wobei auch hier noch sehr genaue Messwerte gew\u00e4hrleistet werden k\u00f6nnen. Auch bei der Bauform ist man alles andere als eingeschr\u00e4nkt. Im Laufe der Zeit haben sich unterschiedlichste Ausf\u00fchrungen etabliert, darunter Rohranlege-, Flansch-, Magnet- oder Lufttemperatur-F\u00fchler, die eine einfache Montage f\u00fcr vielf\u00e4ltige Einsatzzwecke erm\u00f6glichen <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-blue-color\">(Bild&nbsp;6)<\/mark>.<br><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"737\" height=\"501\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild06_elv-am-pt_sensor-arten.jpg\" alt=\"Bild 6: Verschiedene PT-Sensoren f\u00fcr unterschiedliche Einsatzzwecke\" class=\"wp-image-2617\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild06_elv-am-pt_sensor-arten.jpg 737w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild06_elv-am-pt_sensor-arten-300x204.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 737px) 100vw, 737px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 6: Verschiedene PT-Sensoren f\u00fcr unterschiedliche Einsatzzwecke <\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schaltungsbeschreibung<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Herzst\u00fcck der Schaltung <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-blue-color\">(Bild&nbsp;7)<\/mark> ist der Spezial-IC <a href=\"https:\/\/www.analog.com\/media\/en\/technical-documentation\/data-sheets\/max31865.pdf\">MAX31865<\/a> von Analog Devices. Dieser ist darauf ausgelegt, den feinen, temperaturabh\u00e4ngigen Widerstandswert eines Platin-Sensors in einen digitalen Wert umzusetzen. Hierf\u00fcr ben\u00f6tigt der IC aber einen Referenzwert, der mittels Pr\u00e4zisionswiderstand ermittelt wird. Damit der gesamte Messbereich von -200&nbsp;\u00b0C bis +600&nbsp;\u00b0C abgebildet werden kann, sollte der Referenzwiderstand ungef\u00e4hr dem 4-fachen des Sensors bei 0&nbsp;\u00b0C entsprechen. Folglich muss der Wert zwischen 400&nbsp;\u03a9 und 4&nbsp;k\u03a9 variieren k\u00f6nnen, damit sowohl PT100- als auch PT1000-Sensoren unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n\n\n<div class=\"dhsv-image-modal\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-bordered show-in-modal\"><div class=\"image-modal__image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"965\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild07_elv-am-pt_schaltplan-1600x965.jpg\" alt=\"Bild 7: Schaltplan des Applikationsmoduls Platin-Temperatursensor ELV-AM-PT\" class=\"wp-image-2618\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild07_elv-am-pt_schaltplan-1600x965.jpg 1600w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild07_elv-am-pt_schaltplan-300x181.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild07_elv-am-pt_schaltplan-768x463.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild07_elv-am-pt_schaltplan-1536x927.jpg 1536w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild07_elv-am-pt_schaltplan-2048x1235.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><button type=\"button\" class=\"image-modal__open-button\" aria-label=\"Open image in modal\"><svg width=\"18\" height=\"18\" viewBox=\"0 0 18 18\" fill=\"none\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\">\n  <path d=\"M7.66602 1H0.999349V7.66667\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"1.4\" stroke-linejoin=\"round\"\/>\n  <path d=\"M7.66602 7.66667L0.999349 1\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"1.4\" stroke-linejoin=\"round\"\/>\n  <path d=\"M10.334 17H17.0007V10.3333\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"1.4\" stroke-linejoin=\"round\"\/>\n  <path d=\"M10.334 10.3333L17.0006 17\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"1.4\" stroke-linejoin=\"round\"\/>\n<\/svg><\/button><\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 7: Schaltplan des Applikationsmoduls Platin-Temperatursensor ELV-AM-PT<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Bei R7 und R8 handelt es sich um die beschriebenen Pr\u00e4zisionswiderst\u00e4nde mit einer Abweichung von maximal 0,1&nbsp;%, die hier als Referenz dienen. Wird nun ein PT1000 angeschlossen, sperrt MOSFET Q1, wodurch der Messstrom nur \u00fcber den 4,02-k\u03a9-Widerstand R7 flie\u00dft. Schaltet hingegen das MOSFET durch, entsteht eine Parallelschaltung: Der zum Sensor-Widerstand proportionale 15-Bit-AD-Wert wird dann \u00fcber SPI an den STM8-Coprozessor \u00fcbertragen. Da die exakten Referenzwiderstandswerte im Microcontroller hinterlegt sind, kann dieser daraus die genaue Temperatur berechnen. Die Umschaltung der Aderanzahl<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"741\" height=\"112\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel_05_elv-am-pt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2649\" style=\"width:328px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel_05_elv-am-pt.jpg 741w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel_05_elv-am-pt-300x45.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 741px) 100vw, 741px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>funktioniert \u00e4hnlich. Die PT-Anschlussklemme besteht aus den beiden 2-poligen Schraubklemmen X1 und X2, die je nach Aderanzahl unterschiedlich belegt sind. Bei 2-adrigen Sensoren werden die beiden inneren Anschlusspunkte verwendet und durch die MOSFETs Q2 und Q3 mit den \u00e4u\u00dferen kurzgeschlossen, wodurch die Mess- und Stromleitung des Hin- sowie R\u00fcckleiters direkt verbunden sind. Dadurch wird der Spannungsabfall, inkl. Leitungswiderstand, noch vor der Anschlussklemme gemessen. Bei 4-adrigen Sensoren geschieht dies &#8211; durch die extra Leiter &#8211; erst direkt vor der Sensorspitze, in dem Fall sperren die MOSFETs Q2 und Q3. Eine Besonderheit stellt der 3-adrige PT-Sensor dar. \u00dcber die eine zus\u00e4tzliche Messleitung wird der Spannungsabfall des dort anliegenden Leitungspaars bestimmt, f\u00fcr den dritten Leiter \u00fcbernommen und mit der Hauptmessung verrechnet. Da sich 2- und 4-adrige Sensoren von der Messweise<br>her nicht unterscheiden, teilt der STM8 dem Mess-IC nur mit, wenn ein 3-adriger PT verwendet wird. <br><br>Der STM8-Coprozessor \u00fcbernimmt die Kommunikation zu einem ELV Basis-Modul \u00fcber I<sup>2<\/sup>C, steuert die MOSFETs zur Umschaltung der Messkonfiguration und berechnet die Temperatur aus den vom MAX31865 gelieferten Messwerten. Vorteil dieser Vorgehensweise ist eine minimale Nutzung der Pins vom Basis-Modul, was eine Kompatibilit\u00e4t zu allen anderen Applikationsmodulen gew\u00e4hrleistet. Die Kommunikation erfolgt allein \u00fcber die I<sup>2<\/sup>C-Schnittstelle, die sich mit anderen Modulen teilen l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bis zu 4-mal stapelbar<\/h2>\n\n\n\n<p>Das ELV-AM-PT ist nicht nur mit allen anderen Applikationsmodulen des ELV-Modulsystems kompatibel, sondern auch das erste, das mit seinesgleichen kompatibel ist. So lassen sich bis zu vier ELV-AM-PT <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-blue-color\">(Bild\u00a08) <\/mark>an einem beliebigem Basis-Modul verwenden. Einzige Voraussetzung hierf\u00fcr sind unterschiedliche I<sup>2<\/sup>C-Adressen, die mittels L\u00f6tjumper J7 und J8 auf der Unterseite ver\u00e4ndert werden k\u00f6nnen. Die aufgedruckte Tabelle in <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-blue-color\">Bild\u00a09<\/mark> zeigt, welche Konstellation welcher Messwertnummer entspricht, wodurch die Zuordnung der Messwerte direkt ersichtlich ist. Die Firmware erkennt dann automatisch bei jedem Start die angeschlossenen Module und verhindert so unn\u00f6tige Abfragen f\u00fcr eine maximale Batterielaufzeit.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns are-vertically-aligned-bottom is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-bottom is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"1034\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild08_elv-am-pt_stapel-1600x1034.jpg\" alt=\"Bild 8: Stapel aus vier Applikationsmodulen ELV-AM-PT\" class=\"wp-image-2619\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild08_elv-am-pt_stapel-1600x1034.jpg 1600w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild08_elv-am-pt_stapel-300x194.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild08_elv-am-pt_stapel-768x497.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild08_elv-am-pt_stapel-1536x993.jpg 1536w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild08_elv-am-pt_stapel.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 8: Stapel aus vier Applikationsmodulen ELV-AM-PT<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-bottom is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"613\" height=\"634\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild09_elv-am-pt_aufdruck.jpg\" alt=\"Bild 9: Tabellenaufdruck auf der Platinenunterseite\" class=\"wp-image-2620\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild09_elv-am-pt_aufdruck.jpg 613w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild09_elv-am-pt_aufdruck-290x300.jpg 290w\" sizes=\"auto, (max-width: 613px) 100vw, 613px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 9: Tabellenaufdruck auf der Platinenunterseite<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Nachbau<\/h2>\n\n\n\n<p>In <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-blue-color\">Bild&nbsp;10<\/mark> sind die Platinenfotos und die zugeh\u00f6rigen Best\u00fcckungsdrucke des ELV-AM-PT zu sehen. Alle Komponenten sind auf der Platine bereits fertig best\u00fcckt und somit sind keine L\u00f6tarbeiten notwendig.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"827\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild10_elv-am-pt_bestueckung-1600x827.jpg\" alt=\"Bild 10: Platinenfotos und Best\u00fcckungsdrucke\" class=\"wp-image-2621\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild10_elv-am-pt_bestueckung-1600x827.jpg 1600w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild10_elv-am-pt_bestueckung-300x155.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild10_elv-am-pt_bestueckung-768x397.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild10_elv-am-pt_bestueckung-1536x794.jpg 1536w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild10_elv-am-pt_bestueckung-2048x1058.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 10: Platinenfotos und Best\u00fcckungsdrucke<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sensoren konfigurieren<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Das ELV-AM-PT kann generell mit unterschiedlichen Basismodulen verwendet werden. So kann eine Einrichtung \u00fcber die SH-Base z. B. an der CCU3 erfolgen, ebenso ist eine Verwendung in Kombination mit der beliebten LoRaWAN\u00ae- oder Arduino-Base m\u00f6glich. Wir beschreiben im Folgenden beide Herangehensweisen. Damit das ELV-AM-PT ordnungsgem\u00e4\u00df funktionieren kann, stellen Sie zuerst sicher, dass die verwendete Base mit der neuesten Firmware geflashed wurde (MCU-Base ausgenommen). Eine ausf\u00fchrliche Anleitung hierzu finden Sie im ELVjournal 1\/2024 (Seite 78) bzw. direkt im <a href=\"https:\/\/de.elv.com\/p\/smartes-update-das-elv-flasher-tool-P253949\/\">Fachbeitrag<\/a>.<br>Montieren Sie anschlie\u00dfend den PT-Sensor an die Anschlussklemmen. Verwenden Sie grunds\u00e4tzlich erst die beiden inneren Anschlusspunkte (je nach Anzahl der Adern) und dann die \u00e4u\u00dferen. In <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-blue-color\">Bild&nbsp;11<\/mark> sind die jeweiligen Anschlussarten je nach Aderanzahl dargestellt. Ist die mechanische Konfiguration abgeschlossen, binden Sie das verwendete Basismodul ein erstes Mal in die Systemumgebung ein \u2013 mehr dazu im jeweiligen Fachbeitrag. Damit die Temperaturwerte korrekt berechnet werden, m\u00fcssen Sie die verwendeten Sensoren noch innerhalb der Systemumgebung konfigurieren. Dabei kann sowohl der Sensortyp (standardm\u00e4\u00dfig PT1000), als auch die Aderanzahl (standardm\u00e4\u00dfig vier) eingestellt werden. Zudem sind bei allen Modulen Fehlermeldungen implementiert, die h\u00e4ufig durch falsche Konfigurationen der Sensoren hervorgerufen werden. Das weitere Vorgehen ist davon abh\u00e4ngig, welches Basis-Modul zum Einsatz kommt.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"336\" height=\"614\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild11_elv-am-pt_aderanzahl.jpg\" alt=\"Bild 11: Anschluss je nach Aderanzahl\" class=\"wp-image-2622\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild11_elv-am-pt_aderanzahl.jpg 336w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild11_elv-am-pt_aderanzahl-164x300.jpg 164w\" sizes=\"auto, (max-width: 336px) 100vw, 336px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 11: Anschluss je nach Aderanzahl<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Homematic IP SH-Base konfigurieren<\/h2>\n\n\n\n<p>Die SH-Base wird per USB \u00fcber die kostenlose Software HTerm<mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-blue-color\"> (Bild&nbsp;12) <\/mark>eingerichtet. Folgen Sie den Schritten aus diesem <a href=\"https:\/\/de.elv.com\/p\/konfiguration-der-elv-smart-home-sensor-base-fuer-den-betrieb-mit-den-elv-applikationsmodulen-P254098\/\">Fachbeitrag<\/a>. Die ersten beiden einstellbaren Parameter sind f\u00fcr das Applikationsmodul mit der Nummer M1 vorgesehen (J7, J8 offen). Standardm\u00e4\u00dfig ist ein PT1000 mit vier Adern hinterlegt. Um den Sensortyp zu \u00e4ndern, legen Sie den ersten Parameter S1 auf V0 f\u00fcr PT100 oder V1 f\u00fcr PT1000 fest. Die \u00fcbergeordnete Applikationsmodul-Nummer des ELV-AM-PT ist dabei A9. Der Befehl f\u00fcr PT100 lautet also <code><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#79a341\" class=\"has-inline-color\">&lt;PA9S1V0&gt;<\/mark><\/code>. Der zweite Parameter S2 zeigt die Aderanzahl (zwei bis vier Adern). Verwenden Sie drei Adern, w\u00fcrde die Zeile wie folgt aussehen: <code><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#79a341\" class=\"has-inline-color\">&lt;PA9S2V3&gt;<\/mark><\/code><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1010\" height=\"897\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild12_elv-am-pt_screen.jpg\" alt=\"Bild 12: Ausschnitt HTerm mit Befehlserkl\u00e4rungen\" class=\"wp-image-2623\" style=\"width:794px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild12_elv-am-pt_screen.jpg 1010w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild12_elv-am-pt_screen-300x266.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild12_elv-am-pt_screen-768x682.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1010px) 100vw, 1010px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 12: Ausschnitt HTerm mit Befehlserkl\u00e4rungen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wenn Sie mehrere Applikationsmodule mit PT-Sensoren einsetzen, k\u00f6nnen Sie das Modul (Nummer M2) mit den Parametern S3 (Art) und S4 (Aderanzahl) konfigurieren. Gleiches gilt f\u00fcr das dritte und vierte APM. Insgesamt lassen sich acht Parameter ver\u00e4ndern <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-blue-color\">(Tabelle&nbsp;1)<\/mark>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"409\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_01_elv-am-pt-1600x409.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2626\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_01_elv-am-pt-1600x409.jpg 1600w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_01_elv-am-pt-300x77.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_01_elv-am-pt-768x196.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_01_elv-am-pt-1536x393.jpg 1536w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_01_elv-am-pt.jpg 2006w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Tabelle 1<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Um die Temperaturen auch innerhalb der CCU3 anzuzeigen, muss die Messung M1-4 einem der Messwertkan\u00e4le 9-16 zugewiesen werden. Um die Temperatur des ELV-AM-PT mit der Nummer M2 auf Kanal C10 wiederzugeben, wird der Befehl <code><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#79a341\" class=\"has-inline-color\">&lt;C10A9M2&gt;<\/mark><\/code> \u00fcbermittelt<mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-blue-color\"> (Tabelle&nbsp;2)<\/mark>. Eine detaillierte Erkl\u00e4rung finden Sie im erw\u00e4hnten Fachbeitrag.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"284\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_02_elv-am-pt-1600x284.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2627\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_02_elv-am-pt-1600x284.jpg 1600w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_02_elv-am-pt-300x53.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_02_elv-am-pt-768x136.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_02_elv-am-pt-1536x273.jpg 1536w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_02_elv-am-pt.jpg 1989w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Tabelle 2<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">LoRaWAN<sup>\u00ae<\/sup>-Base konfigurieren<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Nach Einbinden der Base in das TTN-Netzwerk oder in das eines anderen Anbieters, kann die Konfiguration einfach per Downlink erfolgen. Hierf\u00fcr werden entsprechende hexadezimale Bytefolgen an die Base gesendet. Zu Beginn steht immer die modulspezifische Ger\u00e4te-ID, im Falle des ELV-AM-PT: <code><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#79a341\" class=\"has-inline-color\">0x15<\/mark><\/code>. Es folgt das Sendeintervall in Minuten. Ab dem dritten Wert beginnen die eigentlichen Einstellungsparameter der Module nacheinander. <\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1367\" height=\"454\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild13_elv-am-pt_payload.jpg\" alt=\"Bild 13: Vollst\u00e4ndiger Payload bei der Verwendung von vier Modulen\" class=\"wp-image-2624\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild13_elv-am-pt_payload.jpg 1367w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild13_elv-am-pt_payload-300x100.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild13_elv-am-pt_payload-768x255.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1367px) 100vw, 1367px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 13: Vollst\u00e4ndiger Payload bei der Verwendung von vier Modulen<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Dabei stehen die ersten beiden Parameter f\u00fcr das erste Modul (J7, J8 offen), die n\u00e4chsten beiden f\u00fcr das zweite usw. <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-blue-color\">(siehe Tabelle&nbsp;4 und Bild&nbsp;13)<\/mark>. Der jeweils erste Parameter stellt den Sensortyp mit <code><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#79a341\" class=\"has-inline-color\">0x01<\/mark><\/code> f\u00fcr PT100 und <code><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#79a341\" class=\"has-inline-color\">0x02<\/mark><\/code> f\u00fcr PT1000 ein. Mit dem zweiten wird die Aderanzahl auf zwei bis vier Adern eingestellt, wobei Sie die Anzahl direkt \u00fcbernehmen k\u00f6nnen (<code><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#79a341\" class=\"has-inline-color\">0x02<\/mark><\/code> 2-Adern, <code><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#79a341\" class=\"has-inline-color\">0x03<\/mark><\/code> 3-Adern, <code><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#79a341\" class=\"has-inline-color\">0x04<\/mark><\/code> 4-Adern). <br>Wollen Sie z. B. nur das dritte Modul neu konfigurieren, tragen Sie f\u00fcr die ersten vier Parameter <code><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#79a341\" class=\"has-inline-color\">0x00<\/mark><\/code> ein, um die alten Werte beizubehalten. Zudem k\u00f6nnen alle nachfolgenden Parameter einfach weggelassen werden. Sie m\u00fcssen also bei der ausschlie\u00dflichen Verwendung des ersten Moduls (J7, J8 offen) nicht extra die anderen Parameter einstellen. <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-blue-color\">Bild&nbsp;13<\/mark> zeigt einen vollst\u00e4ndigen Payload bei der Verwendung von vier Modulen. <strong>Wichtig: <\/strong>Damit die Einstellungen korrekt \u00fcbernommen werden, \u00e4ndern Sie vor dem Abschicken den FPort auf 10, wie bei den anderen Applikationsmodulen auch.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"860\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_03_elv-am-pt-1600x860.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2628\" style=\"width:845px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_03_elv-am-pt-1600x860.jpg 1600w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_03_elv-am-pt-300x161.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_03_elv-am-pt-768x413.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_03_elv-am-pt-1536x825.jpg 1536w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_03_elv-am-pt.jpg 1820w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Tabelle 3<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"543\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_04_elv-am-pt-1600x543.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2629\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_04_elv-am-pt-1600x543.jpg 1600w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_04_elv-am-pt-300x102.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_04_elv-am-pt-768x261.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_04_elv-am-pt-1536x521.jpg 1536w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/tabelle_04_elv-am-pt.jpg 1963w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Tabelle 4<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Arduino-Base konfigurieren<\/h2>\n\n\n\n<p>Auch das ELV-BM-MCU und andere Arduino-kompatible Alternativen k\u00f6nnen einfach mit dem ELV-AM-PT verwendet werden. Hierf\u00fcr wurde extra eine Bibliothek angelegt, die das Auslesen des Moduls zu einem Kinderspiel macht. Wenn Sie die MCU-Base verwenden, installieren Sie die ben\u00f6tigten Treiber und Bibliotheken.<br><strong>Wichtig:<\/strong> W\u00e4hlen Sie das richtige Board \u00fcber die \u201eTool\u201c-Registerkarte aus. Folgen Sie bei der Einrichtung den Anweisungen in diesem <a href=\"https:\/\/media.elv.com\/file\/160856_km.pdf\">Fachbeitrag<\/a>.<br><br>Die Bibliothek kann als ZIP-Datei auf der Produktwebsite heruntergeladen und direkt in die Arduino-IDE integriert werden. Navigieren Sie in den Reiter <em>Sketch\/Include Library\/Add .ZIP Library\u2026<\/em> und w\u00e4hlen die heruntergeladene Datei aus. Nach erfolgreicher Installation starten Sie die Anwendung neu.<br><br>Unter <em>File\/Examples\/ELV-AM-PT\/ELV-AM-PT_BM-MCU<\/em> finden Sie die vorgefertigte Beispieldatei mit vielen n\u00fctzlichen Erkl\u00e4rungen. Die Konfiguration der PT-Sensoren erfolgt \u00fcber die <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#79a341\" class=\"has-inline-color\">begin<\/mark>-Funktion. Rufen Sie diese im setup-Block auf. Mit der Funktion get_temperature() werden automatisch alle erkannten Module ausgelesen und in ein Array gespeichert. Eine genauere Erkl\u00e4rung ergibt sich \u00fcber die Beschreibungen im Code.<br>Nach korrekter Einrichtung und Konfiguration der verwendeten Sensoren, flashen Sie die Beispiel-Firmware auf den Arduino. Die Ausgabe auf dem seriellen Monitor sollte \u00e4hnlich wie in <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-blue-color\">Bild&nbsp;14<\/mark> aussehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1234\" height=\"710\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild14_elv-am-pt_arduino.jpg\" alt=\"Bild 14: Ausgabe der Temperaturen in der Arduino-IDE\" class=\"wp-image-2625\" style=\"width:776px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild14_elv-am-pt_arduino.jpg 1234w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild14_elv-am-pt_arduino-300x173.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild14_elv-am-pt_arduino-768x442.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1234px) 100vw, 1234px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 14: Ausgabe der Temperaturen in der Arduino-IDE<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Das ELV Applikationsmodul Platin-Temperatursensor ELV-AM-PT ist eine leistungsstarke und flexible Erweiterung f\u00fcr das gesamte ELV-Modulsystem und schlie\u00dft die L\u00fccke zwischen einfachen Heimanwendungen und professioneller Messtechnik. Es erm\u00f6glicht durch die Unterst\u00fctzung von PT100\/PT1000-Sensoren gro\u00dfe Temperaturbandbreiten. Hinzu kommen die Stapelbarkeit von bis zu vier Modulen und die Kompatibilit\u00e4t zu allen verf\u00fcgbaren Basismodulen. Dies erm\u00f6glicht eine bislang unerreichte Pr\u00e4zision und Skalierbarkeit f\u00fcr ganz individuelle Mess- und Automatisierungsanwendungen!<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-small-font-size\"> <br>Quellen:<br>Bild 1: <a href=\"https:\/\/collection.sciencemuseumgroup.org.uk\/objects\/co2719\/rectum-thermometer-1886-1930\">https:\/\/collection.sciencemuseumgroup.org.uk\/objects\/co2719\/rectum-thermometer-1886-1930<\/a><br>Bild 5: <a href=\"https:\/\/www.sab-kabel.de\/\">https:\/\/www.sab-kabel.de\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group alignfull is-content-justification-left is-layout-constrained wp-container-core-group-is-layout-12dd3699 wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<h3 class=\"wp-block-heading alignfull\">Technische Daten<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table alignfull is-style-stripes has-text-small-font-size\"><table><tbody><tr><td><strong>Ger\u00e4te-Kurzbezeichnung:<\/strong><\/td><td>ELV-AM-PT<\/td><\/tr><tr><td><strong>Spannungsversorgung:<\/strong><\/td><td>3,0\u20133,3 V<\/td><\/tr><tr><td><strong>Stromaufnahme (mit ELV-SH-BM-S) @ 3,3 V:<br>Ruhemodus (keine Messung):<br>w\u00e4hrend Messung (\u03941,7 s):<br>min. Messintervall CCU (\u03942 min):<\/strong><\/td><td><br>9,29 \u03bcA (average)<br>3,8 mA (average)<br>63,94 \u03bcA (average)<\/td><\/tr><tr><td><strong>Messbereich Temperatur:<\/strong><br><\/td><td>-200 bis +600 \u00b0C <br>(abh\u00e4ngig vom verwendeten Sensor)<\/td><\/tr><tr><td><strong>Getesteter Messbereich:<\/strong><\/td><td>-40 bis +140 \u00b0C<\/td><\/tr><tr><td><strong>Genauigkeit Temperatur:<br>PT-Sensor:<br><br>Auslese IC:<\/strong><\/td><td><br>\u00b1(0,15 + 0,002 * |t|)\u00b0C (Klasse A)<br>(abh\u00e4ngig von Leitungsl\u00e4nge und Aderanzahl)<br>\u00b10,3 \u00b0C<\/td><\/tr><tr><td><strong>Max. Leitungsl\u00e4nge an der Klemmen X1\/X2:<\/strong><\/td><td>3 m<\/td><\/tr><tr><td><strong>Umgebungstemperatur:<\/strong><\/td><td>-10 bis +55 \u00b0C<\/td><\/tr><tr><td><strong>Abmessung (B x H x T):<\/strong><\/td><td>55 x 26 x 19 mm<\/td><\/tr><tr><td><strong>Gewicht:<\/strong><\/td><td>11 g<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group alignfull is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<h3 class=\"wp-block-heading alignfull\">St\u00fcckliste<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table alignfull is-style-stripes has-text-small-font-size\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><strong>Widerst\u00e4nde:<\/strong><\/td><td><\/td><\/tr><tr><td>442 \u03a9\/SMD\/0402<\/td><td>R8<\/td><\/tr><tr><td>4,02 k\u03a9\/SMD\/0402<\/td><td>R7<\/td><\/tr><tr><td>4,7 k\u03a9\/SMD\/0402<\/td><td>R1, R2<\/td><\/tr><tr><td>1 M\u03a9\/SMD\/0402<\/td><td>R3<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table alignfull is-style-stripes has-text-small-font-size\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><strong>Kondensatoren:<\/strong><\/td><td><\/td><\/tr><tr><td>4,7 nF\/50 V\/SMD\/0402<\/td><td>C8-C11<\/td><\/tr><tr><td>100 nF\/16 V\/SMD\/0402<\/td><td>C1,C3-C7<\/td><\/tr><tr><td>22 \u03bcF\/16 V\/SMD\/1206<\/td><td>C2<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table alignfull is-style-stripes has-text-small-font-size\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><strong>Halbleiter:<\/strong><\/td><td><\/td><\/tr><tr><td>PT100-Sensor-Interface\/MAX31865\/SMD<\/td><td>U1<\/td><\/tr><tr><td>STM8L052C6T6\/SMD<\/td><td>U2<\/td><\/tr><tr><td>IRLML2502PbF\/SMD<\/td><td>Q1-Q3<\/td><\/tr><tr><td>IRLML6401\/SMD<\/td><td>Q4<\/td><\/tr><tr><td>PESD3V3S1UB\/SMD<\/td><td>D4-D7<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table alignfull is-style-stripes has-text-small-font-size\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><strong>Sonstiges:<\/strong><\/td><td><\/td><\/tr><tr><td>Buchsenleisten, 1x 12-polig, 10 mm Pinl\u00e4nge, gerade<\/td><td>J1, J2<\/td><\/tr><tr><td>Schraubklemmen, 2-polig, Drahteinf\u00fchrung 90\u00b0, RM = 3,5 mm, THT, black<\/td><td>X1, X2<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"alignnone wp-block-dhsv-product-teaser\">\n    <div data-component=\"ProductTeaser\" data-props=\"{&quot;productIds&quot;:&quot;158314,162003,160837,152020&quot;,&quot;view&quot;:&quot;list&quot;,&quot;slider&quot;:true,&quot;align&quot;:&quot;none&quot;,&quot;sliderMobile&quot;:false}\"><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ELV-AM-PT bindet PT100\/PT1000 in dein ELV-Modulsystem ein \u2013 Messbereich \u2212200\u2026+600 \u00b0C, stapelbar, Leitungskompensation, kompatibel mit Homematic IP CCU3 (via ELV-SH Base), LoRaWAN und Arduino. 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