{"id":1274,"date":"2025-09-05T11:35:48","date_gmt":"2025-09-05T09:35:48","guid":{"rendered":"https:\/\/elv001.staging.360vier.net\/?p=1274"},"modified":"2026-04-15T09:15:12","modified_gmt":"2026-04-15T07:15:12","slug":"energiequelle-sonne-grundlage-existenz-erneuerbare-energien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elv.com\/elvjournal\/energiequelle-sonne-grundlage-existenz-erneuerbare-energien\/","title":{"rendered":"Regenerative Energien, Teil 1: Energiequelle Sonne"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-gray-light-color has-text-color has-link-color has-h-5-font-size wp-elements-c916d4eec57f45754ab7ee94793c409f\"><strong>Regenerative Energien, Teil 1<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading has-h-1-font-size\">Grundlage unserer Existenz: Energiequelle&nbsp;Sonne<\/h1>\n\n\n\n<p><strong>Unser Planetensystem ist nur ein Staubkorn in den nahezu unendlichen Weiten des uns bekannten Universums. Seine r\u00e4umliche Dimension ist nach menschlichen Ma\u00dfst\u00e4ben unfassbar gro\u00df und verdeutlicht die verschwindend geringe Gr\u00f6\u00dfe des Raumschiffs Erde in unserem Sonnensystem und erst recht in galaktischen Ma\u00dfst\u00e4ben. Die einzige unmittelbare Energiequelle ist die Sonne als Zentralgestirn, welches die Planeten auf mehr oder weniger konzentrischen Bahnen umlaufen. Nur der g\u00fcnstige Abstand der Erde zur Sonne schafft Oberfl\u00e4chentemperaturen, die gemeinsam mit dem Vorhandensein von Wasser die Entstehung organischen Lebens erm\u00f6glichten. Das alles entstand vor vielen Millionen Jahren und ist heute noch die Voraussetzung f\u00fcr den Fortbestand der terrestrischen Biosph\u00e4re.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#276fb7\" class=\"has-inline-color\">Bild 1<\/mark> zeigt unser Planetensystem, dessen Mittelpunkt die Sonne ist. Der ma\u00dfst\u00e4blichen Abstandsskala kann man entnehmen, dass auf keinem anderen Planeten (m\u00f6glicherweise au\u00dfer dem Mars) Temperaturen herrschen, die uns \u00e4hnliche Lebensvoraussetzungen bieten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-bordered\" style=\"margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"1200\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_1_Solarenergie_J425-1600x1200.jpg\" alt=\"Bild 1: Unser Planetensystem besteht aus der Sonne als Zentralstern, den die Planeten auf nahezu kreisf\u00f6rmigen Bahnen umrunden. Nur der Radius der Erdbahn l\u00e4sst Temperaturen zu, die Voraussetzung f\u00fcr biologisches Leben nach unseren Ma\u00dfst\u00e4ben sind.\" class=\"wp-image-1298\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_1_Solarenergie_J425-1600x1200.jpg 1600w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_1_Solarenergie_J425-300x225.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_1_Solarenergie_J425-768x576.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_1_Solarenergie_J425-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_1_Solarenergie_J425.jpg 1775w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 1: Unser Planetensystem besteht aus der Sonne als Zentralstern, den die Planeten auf nahezu kreisf\u00f6rmigen Bahnen umrunden. Nur der Radius der Erdbahn l\u00e4sst Temperaturen zu, die Voraussetzung f\u00fcr biologisches Leben nach unseren Ma\u00dfst\u00e4ben sind.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Solarkonstante<\/h2>\n\n\n\n<p>Zur Berechnung der von der Sonne in eine Fl\u00e4che von 1\u202fm<sup>2<\/sup> im Erdabstand eingestrahlten Energie denken wir uns eine Kugel um die Sonne, deren Radius der Entfernung Erde\u202f\u2013\u202fSonne von etwa 150 Millionen Kilometern entspricht. Die Erde liegt dann auf der Oberfl\u00e4che dieser Kugel. Weil die Sonne als idealer Kugelstrahler ihre durch Kernfusion st\u00e4ndig entstehende Energie gleichf\u00f6rmig in alle Richtungen ausstrahlt (isotroper Strahler), l\u00e4sst sich der auf einem Quadratmeter bei der Erde ankommende Leistungsbruchteil berechnen. Diese Leistungsdichte mit der Einheit W\/m<sup>2<\/sup> bezeichnet man langj\u00e4hrig gemittelt als Solarkonstante E<sub>0<\/sub>. Man ermittelt sie gem\u00e4\u00df <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#276fb7\" class=\"has-inline-color\">Gleichung (1)<\/mark> zu E<sub>0<\/sub> = 1,361 kW\/m<sup>2<\/sup> senkrecht zur Strahlungsrichtung ohne den absorbierenden Einfluss der Atmosph\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"354\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Gleichung1_Solarenergie_J425-1600x354.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1310\" style=\"width:600px\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Gleichung1_Solarenergie_J425-1600x354.jpg 1600w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Gleichung1_Solarenergie_J425-300x66.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Gleichung1_Solarenergie_J425-768x170.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Gleichung1_Solarenergie_J425-1536x340.jpg 1536w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Gleichung1_Solarenergie_J425.jpg 1916w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Bei E<sub>0<\/sub> handelt es sich wegen der jahreszeitlichen Schwankungen des Radius der Erdumlaufbahn um die Sonne (periodische Exzentrizit\u00e4t) um einen Mittelwert, der zwischen 1,325\u202fkW\/m<sup>2<\/sup> im sonnenfernsten Bahnpunkt (Aphel) und 1,420\u202fkW\/m<sup>2<\/sup> im sonnenn\u00e4chsten (Perihel) pendelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Weil die Solarkonstante die Sonnenstrahlungsdichte vor dem Eintritt in die Erdatmosph\u00e4re beschreibt, kann sie dort am besten durch Satelliten ermittelt werden. Um den Atmosph\u00e4reneinfluss auszuschlie\u00dfen, werden seit 1978 satellitengest\u00fctzte Messungen zur Bestimmung der Solarkonstante im Weltraum vorgenommen. Der Ende 1995 gestartete Satellit SOHO (SOlar and Heliospheric Observatory) f\u00fchrt kontinuierliche Beobachtungen der Sonne mit einem Radiometer (Detektor zur Messung der Bestrahlungsst\u00e4rke) durch. Der Satellit kreist um den Lagrangepunkt L1 des Planetensystems Sonne\u202f\u2013\u202fErde. L1 ist ca. 1,5 Millionen Kilometer von der Erde in Richtung Sonne entfernt und ein f\u00fcr die Sonnenbeobachtung besonders interessanter Ort <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#276fb7\" class=\"has-inline-color\">(Bild 2)<\/mark>. In L1 hebt sich die Gravitationskraft der Sonne mit jener der Erde auf, was den antriebslosen Sonnenumlauf des Satelliten synchron mit der Erde erm\u00f6glicht. Von L1 aus gesehen ist es auf der Erde immer Tag und der Blick auf die Sonne dauerhaft unverstellt. Die SOHO-Mission ist f\u00fcr eine Lebensdauer von ca. 30\u202fJahren ausgelegt und wird vom K\u00f6nig\u00adlichen Meteorologischen Institut (KMI) von Belgien koordiniert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized is-style-bordered\" style=\"margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1599\" height=\"1331\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_2_Solarenergie_J425.jpg\" alt=\"Bild 2: Der Lagrangepunkt L1 ist zur Positionierung von Sonnenbeobachtungssatelliten ideal geeignet, weil sich in ihm die Anziehungskraft von Erde und Sonne aufhebt und ein Satellit antriebsfrei gemeinsam mit der Erde die Sonne umrundet. Zeichnung ist nicht ma\u00dfst\u00e4blich!\" class=\"wp-image-1299\" style=\"width:550px\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_2_Solarenergie_J425.jpg 1599w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_2_Solarenergie_J425-300x250.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_2_Solarenergie_J425-768x639.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_2_Solarenergie_J425-1536x1279.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1599px) 100vw, 1599px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 2: Der Lagrangepunkt L1 ist zur Positionierung von Sonnenbeobachtungssatelliten ideal geeignet, weil sich in ihm die Anziehungskraft von Erde und Sonne aufhebt und ein Satellit antriebsfrei gemeinsam mit der Erde die Sonne umrundet. Zeichnung ist nicht ma\u00dfst\u00e4blich!<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Bei klarem Himmel (clear sky condition) erreicht Strahlung mit einer Leistungsdichte von etwa 1000\u202fW\/m<sup>2<\/sup> die Erdoberfl\u00e4che. Wolken, Regen, Nebel oder Luftverschmutzung im Strahlengang des Sonnenlichts k\u00f6nnen je nach ihrer St\u00e4rke dessen Intensit\u00e4t um 30 bis 90\u202fProzent schw\u00e4chen. Weil die Absorption von Sonnenlicht beim Durchlaufen der Erdatmosph\u00e4re von der L\u00e4nge der Laufstrecke abh\u00e4ngt, ist die im Tagesverlauf in einen Quadratmeter senkrecht eingestrahlte Leistung um die Mittagszeit (h\u00f6chster Sonnenstand) am gr\u00f6\u00dften, morgens und abends bei niedrigem Sonnenstand entsprechend kleiner. Das Gleiche gilt f\u00fcr den Verlauf der Jahreszeiten.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Eingestrahlte Leistung<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Sonne strahlt eine Leistung in den ihr zugewandten Teil der Erdatmosph\u00e4re ein, die problemlos den heutigen Energiebedarf der Menschheit decken kann. Dazu die folgenden Gedanken. Die Fl\u00e4che der Erdkontur F<sub>Erde<\/sub> in m<sup>2<\/sup> multipliziert mit der Solarkonstante E<sub>0<\/sub> entspricht der auf die Erde eingestrahlten Leistung. Der Vergleich mit dem globalen Jahresenergieverbrauch 2023 ergibt, dass dieser \u00fcber die in knapp einer Stunde eingestrahlte Energie abgedeckt wird <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#276fb7\" class=\"has-inline-color\">Gleichung (2)<\/mark>. Das ist nat\u00fcrlich nur ein rein hypothetischer Wert, der voraussetzt, dass die komplette Erdoberfl\u00e4che mit Kollektoren bedeckt w\u00e4re, welche die eingestrahlte Energie restlos aufnehmen k\u00f6nnten, um sie anschlie\u00dfend zu 100\u202fProzent in eine nutzbare Form (Elektrizit\u00e4t, Prozessw\u00e4rme, Bewegung, etc.) umzuwandeln.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"707\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Gleichung2_Solarenergie_J425-1600x707.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1311\" style=\"width:600px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Gleichung2_Solarenergie_J425-1600x707.jpg 1600w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Gleichung2_Solarenergie_J425-300x133.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Gleichung2_Solarenergie_J425-768x340.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Gleichung2_Solarenergie_J425-1536x679.jpg 1536w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Gleichung2_Solarenergie_J425.jpg 1968w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>In Deutschland w\u00e4re nach Absch\u00e4tzungen in Bernd Stoys Buch \u201eWunschenergie Sonne\u201c (ISBN 3-87200-611-S) im Jahr 2000 eine Fl\u00e4chennutzung von 7\u202fProzent entsprechend einem Quadrat mit ca. 130\u202fkm Seitenl\u00e4nge zur Energiebedarfsdeckung in Form von Elektrizit\u00e4t und Niedertemperaturw\u00e4rme (Warmwasser, Heizung \u2026) erforderlich. Dem lag eine Prognose auf der Grundlage des Stands der Technik von 1980 und des Energieverbrauchszuwachses bis zum Jahr 2000 zugrunde. Allerdings erreichen nicht 100 Prozent der in die Atmosph\u00e4re eingestrahlten Sonnenenergie den Erdboden. Betr\u00e4chtliche Teile der Strahlung werden an Wolken, Eisschichten, Wasserfl\u00e4chen und der Erdoberfl\u00e4che reflektiert, an Feuchtigkeits- und Schmutzpartikeln in der Atmosph\u00e4re gebeugt, absorbiert oder reflektiert. Dadurch verliert dieser derartigen Ver\u00e4nderungen unterworfene Strahlungsanteil seine eindeutige Ausbreitungsrichtung und nimmt mehr oder weniger diffuse Eigenschaften an <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#276fb7\" class=\"has-inline-color\">Bild 3<\/mark>. Im Jahresmittel trifft dies in Deutschland auf ca. 50\u202fProzent der Gesamtstrahlung zu.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-bordered\" style=\"margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1098\" height=\"1600\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_3_Solarenergie_J425-1098x1600.jpg\" alt=\"Bild 3: Das Sonnenlicht erreicht die Erdoberfl\u00e4che entweder als direkte Strahlung oder in der Atmosph\u00e4re diffus gestreut. Beide Anteile \u00fcberlagern sich zur Globalsstrahlung.\" class=\"wp-image-1300\" style=\"width:350px\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_3_Solarenergie_J425-1098x1600.jpg 1098w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_3_Solarenergie_J425-206x300.jpg 206w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_3_Solarenergie_J425-768x1119.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_3_Solarenergie_J425-1054x1536.jpg 1054w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_3_Solarenergie_J425-1405x2048.jpg 1405w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_3_Solarenergie_J425-scaled.jpg 1784w\" sizes=\"auto, (max-width: 1098px) 100vw, 1098px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 3: Das Sonnenlicht erreicht die Erdoberfl\u00e4che entweder als direkte Strahlung oder in der Atmosph\u00e4re diffus gestreut. Beide Anteile \u00fcberlagern sich zur Globalsstrahlung.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Einem <a href=\"https:\/\/eospso.nasa.gov\/publications\/balance-power-earth-sun-system\">Fact-Sheet der NASA<\/a> zufolge hat der auf der Erdoberfl\u00e4che auftreffende solare Energiestrom eine Leistung von 4,4\u202f\u00b7\u202f1016\u202fW, was der Leistung von 44\u202fMillionen modernen Kraftwerken mit je 1\u202f\u00b7\u202f109\u202fW (1000 MW) entspricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die von der Jahreszeit abh\u00e4ngigen Gr\u00f6\u00dfenverh\u00e4ltnisse der direkten und diffusen Einstrahlung zeigt <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#276fb7\" class=\"has-inline-color\">Bild 4<\/mark>. Man sieht, dass die direkte Strahlung in den Sommermonaten \u00fcberwiegt und gegen Fr\u00fchjahr und Herbst abnimmt. Weil die Tageslichtdauer im Sommer l\u00e4nger ist, f\u00fchrt das zus\u00e4tzlich zu h\u00f6herer Effizienz von solarthermischen und photoelektrischen Energiegewinnungsanlagen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-bordered\" style=\"margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1108\" height=\"1600\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_4_Solarenergie_J425-1108x1600.jpg\" alt=\"Bild 4: Der Verlauf der Anteile der direkten und der diffusen Sonneneinstrahlung im Verlauf eines Jahres\" class=\"wp-image-1301\" style=\"width:300px\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_4_Solarenergie_J425-1108x1600.jpg 1108w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_4_Solarenergie_J425-208x300.jpg 208w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_4_Solarenergie_J425-768x1109.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_4_Solarenergie_J425-1064x1536.jpg 1064w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_4_Solarenergie_J425-1418x2048.jpg 1418w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_4_Solarenergie_J425.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1108px) 100vw, 1108px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 4: Der Verlauf der Anteile der direkten und der diffusen Sonneneinstrahlung im Verlauf eines Jahres<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Direkte Sonneneinstrahlung ist grunds\u00e4tzlich nur w\u00e4hrend des \u201eLichten Tags\u201c m\u00f6glich. Darunter versteht man die Zeitspanne zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, die von Jahreszeit und Standort abh\u00e4ngt. <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#276fb7\" class=\"has-inline-color\">Bild 5<\/mark> zeigt dies f\u00fcr einige St\u00e4dte auf der Nordhalbkugel. Man erkennt, dass am \u00c4quator (Breitengrad 0) das ganze Jahr \u00fcber Tag- und Nachtgleiche (\u00c4quinoktium) herrscht. Mit zunehmender n\u00f6rdlicher Breite steigt die Tagesl\u00e4nge an. Am Nordpol geht die Sonne sogar ein halbes Jahr lang nicht unter (Polartag) und verweilt ein halbes Jahr unter dem Horizont, geht also nicht auf (Polarnacht).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-bordered\" style=\"margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"998\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_5_Solarenergie_J425-1600x998.jpg\" alt=\"Bild 5: So ver\u00e4ndern sich die Tagesl\u00e4ngen \u00fcber ein Jahr auf verschiedenen Breitengraden der n\u00f6rdlichen Erdhalbkugel.\" class=\"wp-image-1302\" style=\"width:550px\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_5_Solarenergie_J425-1600x998.jpg 1600w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_5_Solarenergie_J425-300x187.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_5_Solarenergie_J425-768x479.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_5_Solarenergie_J425-1536x958.jpg 1536w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_5_Solarenergie_J425.jpg 1764w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 5: So ver\u00e4ndern sich die Tagesl\u00e4ngen \u00fcber ein Jahr auf verschiedenen Breitengraden der n\u00f6rdlichen Erdhalbkugel.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wegen der Rotationssymmetrie der Erdkugel sind an jedem Ort auf dem selben Breitengrad zur gleichen Zeit die Tage gleich lang. Zum Beispiel gilt das f\u00fcr St\u00e4dte auf dem 50. Breitengrad wie Mainz, Michelstadt, Krakau, Kiew, Pilsen, Winnipeg und Vancouver. Im Norden Deutschlands (List auf Sylt: 55,9\u00b0\u202fN, 17,37\u202fh) sind die l\u00e4ngsten Tage in etwa 1,4 Stunden l\u00e4nger als im S\u00fcden (Berchtesgaden: 47,6\u00b0\u202fN, 15,97\u202fh), wie man <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#276fb7\" class=\"has-inline-color\">Bild 6<\/mark> entnehmen kann. Allerdings beschreibt die Sonne einen flacheren Bogen, was sich in einer geringeren Globalstrahlung niederschl\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-bordered\" style=\"margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"1054\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_6_Solarenergie_J425-1600x1054.jpg\" alt=\"Bild 6: Bereits in Deutschland sind die Tagesl\u00e4ngenunterschiede zwischen Nord und S\u00fcd deutlich erkennbar. Auf Sylt \u00fcbertrifft der l\u00e4ngste Tag mit 17 Stunden 22 Minuten den von Berchtesgaden mit 15 Stunden 58 Minuten um 1 Stunde 24 Minuten.\" class=\"wp-image-1303\" style=\"width:550px\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_6_Solarenergie_J425-1600x1054.jpg 1600w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_6_Solarenergie_J425-300x198.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_6_Solarenergie_J425-768x506.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_6_Solarenergie_J425-1536x1012.jpg 1536w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_6_Solarenergie_J425.jpg 1775w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 6: Bereits in Deutschland sind die Tagesl\u00e4ngenunterschiede zwischen Nord und S\u00fcd deutlich erkennbar. \nAuf Sylt \u00fcbertrifft der l\u00e4ngste Tag mit 17 Stunden 22 Minuten den von Berchtesgaden mit 15 Stunden 58 Minuten um 1 Stunde 24 Minuten.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die spektrale Zusammensetzung des Sonnenlichts beschreibt die St\u00e4rke seiner elektromagnetischen Frequenzkomponenten. <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#276fb7\" class=\"has-inline-color\">Bild 7<\/mark> zeigt drei Intensit\u00e4tskurven:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>die des idealen schwarzen Strahlers bei einer Oberfl\u00e4chentemperatur von 5900 K (5630 \u00b0C);<\/li>\n\n\n\n<li>die von extraterrestrischem Sonnenlicht vor dem Eintritt in die Erdatmosph\u00e4re. Luftmasse AM0 bedeutet dabei, dass keine Atmosph\u00e4re durchstrahlt wird;<\/li>\n\n\n\n<li>die mit einem Winkel von 48,19\u202fGrad einfallende solare Strahlung. Luftmasse AM1,5 bedeutet bei dem Einfallswinkel von 48,19\u202fGrad eine 1,5\u202fmal gr\u00f6\u00dfere Wegl\u00e4nge der Sonnenstrahlung durch die Atmosph\u00e4re als bei senkrechter Einfallsrichtung von 90\u202fGrad (AM1). Auf AM1,5 als Standardspektrum (STC: Standard Test Condition) haben sich die Metrologen (Messtechniker) weltweit geeinigt, um vergleichbare Messergebnisse f\u00fcr Photovoltaikzellen zu erzielen. Das Spektrum AM1,5 ist in der Norm IEC 904-3 (1989) Teil\u202fIII beschrieben (IEC: International Electrotechnical Commission).<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-bordered\" style=\"margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"1180\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_7_Solarenergie_J425-1600x1180.jpg\" alt=\"Bild 7: Die spektrale Zusammensetzung des Sonnenlichts unter drei verschiedenen Randbedingungen weist unterschiedliche Intensit\u00e4tsverl\u00e4ufe auf.\" class=\"wp-image-1304\" style=\"width:550px\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_7_Solarenergie_J425-1600x1180.jpg 1600w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_7_Solarenergie_J425-300x221.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_7_Solarenergie_J425-768x566.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_7_Solarenergie_J425-1536x1132.jpg 1536w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_7_Solarenergie_J425.jpg 1640w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 7: Die spektrale Zusammensetzung des Sonnenlichts unter drei verschiedenen Randbedingungen weist unterschiedliche Intensit\u00e4tsverl\u00e4ufe auf.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Globalstrahlung<\/h2>\n\n\n\n<p>Unter Globalstrahlung versteht man die auf der Erde in einer waagerechten Fl\u00e4che ankommende Summe aus direkter und durch Wolken, Wasser- und Staubpartikel (Aerosole) in der Atmosph\u00e4re gestreuter (diffuser) Sonnenstrahlung. Deren Relation variiert r\u00e4umlich und zeitlich und h\u00e4ngt von zahlreichen Faktoren ab, n\u00e4mlich von<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>der Jahreszeit,<\/li>\n\n\n\n<li>der Tageszeit und dem Sonnenstand,<\/li>\n\n\n\n<li>der Bew\u00f6lkung, dem Nebel etc.<\/li>\n\n\n\n<li>dem Breitengrad (am \u00c4quator maximal, an den Polen minimal),<\/li>\n\n\n\n<li>der H\u00f6he \u00fcber dem Meeresspiegel,<\/li>\n\n\n\n<li>der Luftreinheit.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Das hat zur Folge, dass der Direktstrahlungsanteil an der Globalstrahlung zwar st\u00e4rker als der diffuse ist, aber niemals 100\u202fProzent erreicht. Vielmehr liegt in Deutschland im Jahresdurchschnitt das prozentuale Verh\u00e4ltnis von direkter zu diffuser Sonnen\u00adeinstrahlung bei 50:50 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Charakteristikum der Direktstrahlung ist ihr scharfrandiger Schattenwurf von Objekten im Strahlengang. Diffuses Licht hingegen weist alle Ausbreitungsrichtungen auf und erzeugt daher keine ausgepr\u00e4gten Objektschatten. Bei einer typischen Sonnenscheindauer von 1000 Sonnenstunden pro Jahr hat im Jahr 2022 die mittlere Jahressumme der Globalstrahlung in Deutschland 1227 kWh\/m<sup>2<\/sup> betragen. Die einzelnen Monatsbeitr\u00e4ge sind <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#276fb7\" class=\"has-inline-color\">Bild 8<\/mark> zu entnehmen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized is-style-bordered\" style=\"margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1442\" height=\"1296\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_8_Solarenergie_J425.jpg\" alt=\"Bild 8: Im statistischen Mittelwert ist in Deutschland der Juni mit 191 Sonnenstunden der sonnenreichste Monat und der Dezember mit 17 Sonnenstunden der sonnen\u00e4rmste.\" class=\"wp-image-1305\" style=\"width:450px\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_8_Solarenergie_J425.jpg 1442w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_8_Solarenergie_J425-300x270.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_8_Solarenergie_J425-768x690.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1442px) 100vw, 1442px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 8: Im statistischen Mittelwert ist in Deutschland der Juni mit 191 Sonnenstunden der sonnenreichste Monat und der Dezember mit 17 Sonnenstunden der sonnen\u00e4rmste.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Anteil der direkten Sonneneinstrahlung an der Globalstrahlung ist am h\u00f6chsten, wenn der Sonnenstand bei wolkenfreiem Himmel seinen Gipfelpunkt erreicht hat. Tendenziell nimmt die Globalstrahlung in Richtung des \u00c4quators zu, wie <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#276fb7\" class=\"has-inline-color\">Bild 9<\/mark> am Beispiel Europas zeigt. W\u00e4hrend sie in den Polargebieten unter 800 kWh\/m<sup>2<\/sup> liegt, kann sie in \u00e4quatorialen Zonen&nbsp; 2000 kWh\/m<sup>2<\/sup> deutlich \u00fcberschreiten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-bordered\" style=\"margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"1212\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_9_Solarenergie_J425-1600x1212.jpg\" alt=\"Bild 9: Die Globalstrahlung in Europa nimmt im Nord-S\u00fcd-Verlauf deutlich zu.\" class=\"wp-image-1306\" style=\"width:600px\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_9_Solarenergie_J425-1600x1212.jpg 1600w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_9_Solarenergie_J425-300x227.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_9_Solarenergie_J425-768x582.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_9_Solarenergie_J425-1536x1163.jpg 1536w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_9_Solarenergie_J425.jpg 1689w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 9: Die Globalstrahlung in Europa nimmt im Nord-S\u00fcd-Verlauf deutlich zu.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend: Die Globalstrahlung gibt an, wie viel Energie der Strahlung von der Sonne auf der horizontalen Erdoberfl\u00e4che ankommt. Daher ist sie zum Beispiel eine wichtige Eingangsgr\u00f6\u00dfe f\u00fcr die Planung und den Betrieb von Photovoltaik-Anlagen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Entwicklung der Globalstrahlung in Deutschland<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bietet auf seiner Homepage einen hochinteressanten <a href=\"https:\/\/www.dwd.de\/DE\/leistungen\/solarenergie\/download_dekadenbericht.html?nn=16102\">Bericht \u00fcber die Globalstrahlung in Deutschland<\/a> in den letzten vier Jahrzehnten zum Download. An vier aus den Dekadenmittelwerten gebildeten Karten der Globalstrahlung in Deutschland <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#276fb7\" class=\"has-inline-color\">(Bild 10)<\/mark> l\u00e4sst sich ein Nord-S\u00fcd-Anstieg der Globalstrahlung erkennen. Dieser beruht nicht nur auf dem Klimawandel, sondern auch auf einer als positiv zu wertenden Aufhellung der Atmosph\u00e4re (\u201eBrightening-Effekt\u201c) durch R\u00fcckgang der Emissionen und Ver\u00e4nderungen in der Bew\u00f6lkung. Am deutlichsten wird dies in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und entlang der polnischen Grenze. Es bleibt also festzuhalten, dass die Globalstrahlung in Deutschland eine steigende Tendenz aufweist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-bordered\" style=\"margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1050\" height=\"1600\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_10_Solarenergie_J425-1050x1600.jpg\" alt=\"Bild 10: Die lokalen Durchschnittswerte der Globalstrahlung der letzten vier Jahrzehnte weisen als Folge des Klimawandels einen deutlichen Anstieg auf.\" class=\"wp-image-1307\" style=\"width:550px\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_10_Solarenergie_J425-1050x1600.jpg 1050w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_10_Solarenergie_J425-197x300.jpg 197w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_10_Solarenergie_J425-768x1170.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_10_Solarenergie_J425-1008x1536.jpg 1008w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_10_Solarenergie_J425-1344x2048.jpg 1344w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_10_Solarenergie_J425.jpg 1647w\" sizes=\"auto, (max-width: 1050px) 100vw, 1050px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 10: Die lokalen Durchschnittswerte der Globalstrahlung der letzten vier Jahrzehnte weisen als Folge des Klimawandels einen deutlichen Anstieg auf.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">R\u00fcckstrahlung der Erde<\/h2>\n\n\n\n<p>Man k\u00f6nnte sich die Frage stellen, warum sich die Erde nicht unaufhaltsam aufheizt, wenn ihr doch stetig Sonnenenergie zugef\u00fchrt wird. Der Grund daf\u00fcr liegt in der Tatsache, dass die Erde selbst auch ein Strahler ist, der seine W\u00e4rmenergie entsprechend seiner Oberfl\u00e4chentemperatur in das kalte Weltall abstrahlt. Offensichtlich besteht wegen der im Mittel konstanten Erdtemperatur ein Gleichgewicht zwischen aufgenommener und abgegebener Strahlungsenergie. Weil das Abstrahlen \u00fcber die gesamte Oberfl\u00e4che der Erdkugel (4 \u03c0\u202f\u202fRE<sup>2<\/sup>) erfolgt, das Einstrahlen aber nur \u00fcber deren Konturfl\u00e4che (2\u202f\u03c0 RE<sup>2<\/sup>), kann man daraus schlie\u00dfen, dass die Abstrahlung mit einem Viertel der Solarkonstante E<sub>0<\/sub>\/4 = 1361 W\/m<sup>2<\/sup>\/4 = 340 W\/m<sup>2<\/sup> stattfindet.<\/p>\n\n\n\n<p>Es sei an dieser Stelle erw\u00e4hnt, dass die solare Einstrahlung auf die Erde \u00fcberwiegend kurzwelliger Natur ist, die Abstrahlung der Erdoberfl\u00e4che (Land- und Wassermassen) und der Atmosph\u00e4re hingegen \u00fcberwiegend im langwelligen Bereich stattfindet. Die Erde \u00fcbernimmt dabei die Rolle eines Energiewandlers.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur etwa der tausendste Teil der einfallenden Strahlungsenergie f\u00fchrt mit der Photosynthese zum Pflanzenwachstum, von dem nur ein geringer Bruchteil als organische Substanz langfristig gespeichert wird. Deshalb hat es Jahrmillionen gedauert, bis die gewaltigen Lagerst\u00e4tten von Brennstoffen pflanzlichen Ursprungs (fossile Brennstoffe) als Kohle, Erd\u00f6l und Erdgas entstanden sind, die der Mensch nun \u2013 in erdgeschichtlichen Ma\u00dfst\u00e4ben betrachtet \u2013 in explosionsartiger Geschwindigkeit ausbeutet und das enthaltene Kohlendioxid (CO<sub>2<\/sub>) quasi schlagartig freisetzt. Der so durch die Aktivit\u00e4ten des Menschen verursachte (anthropogene) Anstieg der CO<sub>2<\/sub>-Konzentration in der Atmosph\u00e4re hat die W\u00e4rmeabgabe der Erde inzwischen empfindlich beeintr\u00e4chtigt und zu lokalen und globalen Klimaver\u00e4nderungen gef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Den einzig denkbaren Ausweg aus dem bedrohten nat\u00fcrlichen \u201eW\u00e4rmegleichgewicht\u201c bietet die direkte Verwertung der Sonnenenergie und aller von ihr abgeleiteten indirekten Energieformen mit ihren Tr\u00e4gern Wind und Wasser.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Einfluss der CO<sub>2<\/sub>-Konzentration in der Erdatmosph\u00e4re<\/h2>\n\n\n\n<p>Die nachfolgende Energiebilanzbetrachtung wurde den Ausf\u00fchrungen des <a href=\"https:\/\/www.iup.uni-bremen.de\/carbon_ghg\/Clim4Edu\/Handbuch\/kap_the_energiebilanz.html\">Instituts f\u00fcr Umweltphysik der Universit\u00e4t Bremen<\/a> nachempfunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gleichgewichtsfall strahlt die Erde die durch kurzwellige Sonnenbestrahlung aufgenommene Leistung Pein wieder vollst\u00e4ndig im langwelligen Bereich (W\u00e4rme) als Paus ab. So ergeben sich gleichbleibende Temperaturverh\u00e4ltnisse auf der Erdoberfl\u00e4che. Wenn die CO<sub>2<\/sub>-Konzentration in der Erdatmosph\u00e4re jedoch ansteigt, behindert das die kurzwellige Einstrahlung kaum, aber die Leistungsemission Paus. Der dadurch verursachte Temperaturanstieg wird als Treibhauseffekt bezeichnet. In <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#276fb7\" class=\"has-inline-color\">Gleichung (3)<\/mark> wird die stark vereinfachte Strahlungsbilanz ausgewertet und die Temperatur ermittelt, bei der sich ein thermisches Gleichgewicht zwischen ein- und ausgestrahlter Leistung einstellt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"814\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Gleichung3_Solarenergie_J425-1600x814.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1312\" style=\"width:601px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Gleichung3_Solarenergie_J425-1600x814.jpg 1600w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Gleichung3_Solarenergie_J425-300x153.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Gleichung3_Solarenergie_J425-768x391.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Gleichung3_Solarenergie_J425-1536x782.jpg 1536w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Gleichung3_Solarenergie_J425.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"217\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Formel_Gleichgewicht_Solarenergie_J425-1600x217.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1309\" style=\"width:371px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Formel_Gleichgewicht_Solarenergie_J425-1600x217.jpg 1600w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Formel_Gleichgewicht_Solarenergie_J425-300x41.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Formel_Gleichgewicht_Solarenergie_J425-768x104.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Formel_Gleichgewicht_Solarenergie_J425-1536x208.jpg 1536w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Formel_Gleichgewicht_Solarenergie_J425-2048x277.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Dabei ist zu beachten, dass die Energier\u00fcckstrahlung der Erdkugel ins Weltall \u00fcberwiegend im langwelligen Bereich (also als W\u00e4rmestrahlung) stattfindet. Deshalb kommt daf\u00fcr das Stefan-Boltzmannsche-Gesetz zur Anwendung, benannt nach den \u00f6sterreichischen Physikern Josef Stefan (1835-1893) und Ludwig Boltzmann (1844-1906). Danach ist die emittierte Leistung eines rein thermisch abstrahlenden K\u00f6rpers (Schwarzer Strahler, Black Body) proportional zu dem Produkt aus seiner Oberfl\u00e4che und der vierten Potenz seiner Temperatur (T<sup>4<\/sup>). Der Proportionalit\u00e4tsfaktor ist die Stefan-Boltzmann-Konstante <br>(\u03c3\u202f=\u202f5,67037&#8230;\u202f\u00b7\u202f10<sup>-8\u202f<\/sup>W\/m<sup>2<\/sup>K<sup>4<\/sup>). <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#276fb7\" class=\"has-inline-color\">Bild 11<\/mark> zeigt grafisch den Zusammenhang zwischen der Temperatur eines schwarzen Strahlers und der von ihm abgestrahlten Leistung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-bordered\" style=\"margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"1133\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_11_Solarenergie_J425-1600x1133.jpg\" alt=\"Bild 11: Ein idealer schwarzer K\u00f6rper \u201everschluckt\u201c alle ihn erreichenden Strahlungen restlos (keine Reflektionen) und gibt sie als W\u00e4rmestrahlung nach dem Stefan-Boltzmannschen-Gesetz wieder ab.\" class=\"wp-image-1308\" style=\"width:500px\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_11_Solarenergie_J425-1600x1133.jpg 1600w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_11_Solarenergie_J425-300x212.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_11_Solarenergie_J425-768x544.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_11_Solarenergie_J425-1536x1088.jpg 1536w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Bild_11_Solarenergie_J425.jpg 1775w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 11: Ein idealer schwarzer K\u00f6rper \u201everschluckt\u201c alle ihn erreichenden Strahlungen restlos (keine Reflektionen) und gibt sie als W\u00e4rmestrahlung nach dem Stefan-Boltzmannschen-Gesetz wieder ab.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Man kann <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#276fb7\" class=\"has-inline-color\">Gleichung (3)<\/mark> entnehmen, dass das R\u00fcckstrahlverm\u00f6gen (die Albedo)&nbsp;\u03b1 und der Transmissionsgrad f\u00fcr die W\u00e4rmer\u00fcckstrahlung\u202f \u03c4\u202fdas Temperaturniveau auf der Erde bestimmen, bei dem sich ein thermisches Gleichgewicht einstellt.&nbsp;\u03c4&nbsp;wird stark durch die Konzentration von CO<sup>2<\/sup> und anderen Treibhausgasen (Methan, K\u00e4lte- und L\u00f6sungsmittel\u2026) beeinflusst.&nbsp;\u03b1 =\u202f0,3 und \u03c4 =\u202f0,6 kennzeichnen eine \u201enormale\u201c Atmosph\u00e4re mit einer Durchnittstemperatur von ca. 16\u202f\u00b0C. Wenn man aber von einem R\u00fcckgang der Albedo auf \u03b1\u202f=\u202f0,2 infolge des Abschmelzens von reflektierenden polaren Eismassen und Gebirgsgletschern und einer geringf\u00fcgigen Abnahme des Transmissionsgrades e auf&nbsp;\u03c4\u202f=\u202f0,59 durch eine erh\u00f6hte Treibhausgaskonzentration ausgeht, steigt die thermische Gleichgewichtstemperatur bereits auf ca. 27\u202f\u00b0C an.<\/p>\n\n\n\n<p>Es f\u00fchrt also kein Weg an einer Verringerung der Treibhausgaskonzentration in der globalen Atmosph\u00e4re vorbei!<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Nutzbare erneuerbare Energien<\/h2>\n\n\n\n<p>Wikipedia definiert erneuerbare Energien (regenerative Energien) als Energiequellen, die nach den Zeitma\u00dfst\u00e4ben des Menschen praktisch unersch\u00f6pflich zur Verf\u00fcgung stehen oder sich verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig schnell erneuern. Das unterscheidet sie von fossilen Energiequellen, deren Ausbeutung sie dauerhaft vernichtet oder deren Regeneration wieder Millionen von Jahre dauern w\u00fcrde. Zudem ist die gegenw\u00e4rtig immer deutlicher werdende negative Beeinflussung der globalen \u00d6kosysteme durch Schadstoffemissionen aller Art zu erw\u00e4hnen. Unter diesen Gesichtspunkten ist die Nutzung aller vom Menschen nutzbaren regenerativen Energien die unabdingbare Voraussetzung f\u00fcr eine langfristige Existenz des Menschen auf der Erde.<\/p>\n\n\n\n<p>Letzten Endes haben sowohl fossile als auch regenerative Energien ihren Ursprung in solarer Strahlung. Gleichg\u00fcltig, ob die solare Strahlungsenergie direkt verwertet wird oder ihre Gewinnung mittelbar aus Biomasse und den Bewegungen von Luft und Wasser erfolgt \u2013 ihr Ursprung liegt stets in den gigantischen Kernfusionsvorg\u00e4ngen im Inneren der Sonne. Von der gesamten in das Weltall abgestrahlten Leistung der Sonne (3,86\u202f\u00b7\u202f10<sup>26<\/sup>\u202fW) erreicht die Erde nur ein winziger Bruchteil (1,74\u202f\u00b7\u202f10<sup>17<\/sup>\u202fW) von 0,00000045 Promille (4,5\u202f\u00b7\u202f10<sup>10<\/sup>\u202fW), der aber einem Vieltausendfachen der von der Menschheit ben\u00f6tigten Energie entspricht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Sonne ist Grundlage allen Lebens und liefert ein Vielfaches unseres Energiebedarfs. 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