{"id":1199,"date":"2025-09-08T17:28:36","date_gmt":"2025-09-08T15:28:36","guid":{"rendered":"https:\/\/elv001.staging.360vier.net\/?p=1199"},"modified":"2026-04-15T15:22:47","modified_gmt":"2026-04-15T13:22:47","slug":"transistor-verstaerker-pad-pro-exsb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elv.com\/elvjournal\/transistor-verstaerker-pad-pro-exsb\/","title":{"rendered":"PAD-PRO-EXSB-Schaltungen erkl\u00e4rt (Teil 11): Transistoren als Verst\u00e4rker"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-gray-light-color has-text-color has-link-color has-h-5-font-size wp-elements-6ace7087fd6ee5fa3fa289de4e868079\"><strong>PAD-PRO-EXSB-Schaltungen erkl\u00e4rt &#8211; Teil 11<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>Transistoren als Verst\u00e4rker<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p><strong>Nachdem wir uns im <a href=\"https:\/\/de.elv.com\/elvjournal\/transistor-als-schalter\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">letzten Teil unserer Seri<\/a>e zum <span data-tooltip=\"158980\" class=\"dhsv-product-tooltip\">PAD-PRO-EXSB<\/span> mit dem Thema \u201eTransistor als Schalter\u201c besch\u00e4ftigt haben, wollen wir uns nun anschauen, wie man Transistoren als Verst\u00e4rker einsetzt. Wir erkl\u00e4ren die g\u00e4ngigsten Grundschaltungen und zeigen einige Anwendungsbeispiele.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Transistor oder Operationsverst\u00e4rker<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Analoge Verst\u00e4rkerschaltungen k\u00f6nnen mit Transistoren oder Operationsverst\u00e4rkern aufgebaut werden. F\u00fcr welche Technologie man sich entscheidet, h\u00e4ngt vom Einsatzzweck und den technischen Anforderungen ab. Ein Operationsverst\u00e4rker besteht ja letztlich auch aus einer Ansammlung von einzelnen Transistoren. Bez\u00fcglich Temperaturstabilit\u00e4t und Frequenzkompensation bietet ein Operationsverst\u00e4rker (OVP) in der Signalverarbeitung diverse Vorteile. F\u00fcr Transistorschaltungen gibt es aber immer noch Anwendungsbereiche, wie z.&nbsp;B. bei der Ansteuerung von Leistungselektronik oder im Bereich der HF-Technik. Die Gr\u00fcnde hierf\u00fcr liegen vor allem im mechanischen Aufbau: Ein Transistor kann bei leistungsstarken Anwendungen in einem relativ gro\u00dfen Geh\u00e4use mit K\u00fchlk\u00f6rper untergebracht werden. Transistoren haben also immer noch ihre Existenzberechtigung. Wir wollen in diesem Artikel unterschiedliche Transistorgrundschaltungen erkl\u00e4ren und deren Anwendungsbereiche mit Beispielschaltungen aufzeigen.<br><br>Als Plattform zum Aufbau der Schaltungen dient das <span data-tooltip=\"158980\" class=\"dhsv-product-tooltip\">Bauteileset PAD-PRO-EXSB<\/span>, in dem alle f\u00fcr die Beispielschaltungen notwendigen Bauteile im PAD-Format enthalten sind. Die Schaltungen k\u00f6nnen nat\u00fcrlich auch mit handels\u00fcblichen Bauteilen auf Steckboards oder Lochrasterplatinen nachbaut werden. Vorzugsweise sollte man aber Steckboards verwenden, da es sich um eine Experimentierschaltung und nicht um praxisorientierte Schaltungen handelt. Als Aufbauplattform k\u00f6nnen Experimentierboards wie z.&nbsp;B. das <span data-tooltip=\"153753\" class=\"dhsv-product-tooltip\">ELV-EXSB1<\/span>,&nbsp; das neue <span data-tooltip=\"162190\" class=\"dhsv-product-tooltip\">EXSB-Midi<\/span> oder gew\u00f6hnliche <span data-tooltip=\"250986\" class=\"dhsv-product-tooltip\">Steckboards<\/span> verwendet werden.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Transistoren Grundschaltungen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Transistoren k\u00f6nnen in unterschiedlichen Betriebsarten eingesetzt werden, die als Emitter- Kollektor- und Basisschaltung bezeichnet werden. Die vereinfachten Schaltbilder dieser Grundschaltungen sind in <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">Bild&nbsp;1<\/mark> dargestellt. Zur besseren \u00dcbersicht der technischen Daten bzw. der Vor- und Nachteile jeder Schaltungsvariante, sind in der <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">Tabelle&nbsp;1<\/mark> alle wichtigen Kenndaten aufgelistet.<\/p>\n\n\n<div class=\"dhsv-image-modal\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-bordered show-in-modal\"><div class=\"image-modal__image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1593\" height=\"462\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild01_anw-pad_grundschaltungen.jpg\" alt=\"Bild 1: Grundschaltungen\" class=\"wp-image-1255\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild01_anw-pad_grundschaltungen.jpg 1593w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild01_anw-pad_grundschaltungen-300x87.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild01_anw-pad_grundschaltungen-768x223.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild01_anw-pad_grundschaltungen-1536x445.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1593px) 100vw, 1593px\" \/><button type=\"button\" class=\"image-modal__open-button\" aria-label=\"Open image in modal\"><svg width=\"18\" height=\"18\" viewBox=\"0 0 18 18\" fill=\"none\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\">\n  <path d=\"M7.66602 1H0.999349V7.66667\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"1.4\" stroke-linejoin=\"round\"\/>\n  <path d=\"M7.66602 7.66667L0.999349 1\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"1.4\" stroke-linejoin=\"round\"\/>\n  <path d=\"M10.334 17H17.0007V10.3333\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"1.4\" stroke-linejoin=\"round\"\/>\n  <path d=\"M10.334 10.3333L17.0006 17\" stroke=\"currentColor\" stroke-width=\"1.4\" stroke-linejoin=\"round\"\/>\n<\/svg><\/button><\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 1: Grundschaltungen <\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<figure class=\"wp-block-table has-text-small-font-size\"><table><tbody><tr><td>&nbsp;<\/td><td><strong>Emitterschaltung<\/strong><\/td><td><strong>Kollektorschaltung<\/strong><\/td><td><strong>Basisschaltung<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Spannungsverst\u00e4rkung V<sub>U<\/sub><\/td><td>50\u2013200 (je nach H<sub>FE <\/sub>)<\/td><td>&lt; 1<\/td><td>100\u20131000<\/td><\/tr><tr><td>Stromverst\u00e4rkung V<sub>I<\/sub><\/td><td>bis 200<\/td><td>10\u20131000<\/td><td>&lt; 1<\/td><\/tr><tr><td>Phasenverschiebung<\/td><td>180\u00b0<\/td><td>0\u00b0<\/td><td>0\u00b0<\/td><\/tr><tr><td>Eingangswiderstand<\/td><td>1 k\u03a9 \u2013 10 k\u03a9<\/td><td>10 k\u03a9 \u2013 100 k\u03a9<\/td><td>10 \u03a9 \u2013 100 \u03a9<\/td><\/tr><tr><td>Ausgangswiderstand<\/td><td>1 k\u03a9 \u2013 10 k\u03a9<\/td><td>10 \u2013 200 \u03a9<\/td><td>10 k\u03a9 \u2013 100 k\u03a9<\/td><\/tr><tr><td>Frequenzbereich<\/td><td>NF-Bereich<\/td><td>NF-Bereich<\/td><td>HF-Bereich<\/td><\/tr><tr><td>Anwendungsbereiche<\/td><td>NF-Verst\u00e4rker<\/td><td>Impedanzwandler,<br>Stromverst\u00e4rker<\/td><td>HF-Verst\u00e4rker<br>Impedanzwandler<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Im Folgenden wollen wir die Grundschaltungen n\u00e4her betrachten und erkl\u00e4ren. Wir beschr\u00e4nken uns hier auf die bipolare NPN-Variante.&nbsp;Schaltungen mit einem PNP-Transistor sind im Prinzip identisch aufgebaut, mit dem Unterschied der entgegengesetzten Polarit\u00e4t der Versorgungsspannung. Zudem betrachten wir nur Schaltungen zur Verst\u00e4rkung von Wechselspannungen. Eingangs- und Ausgangsseitig dienen hier Kondensatoren zur wechselspannungsm\u00e4\u00dfigen Kopplung Wir verzichten auf komplizierte Berechnungen und Kennlinienfelder von Transistoren, da diese f\u00fcr Anf\u00e4nger oft schwer verst\u00e4ndlich sind und eher verwirren. Unser Ziel ist es, die grundlegende Funktion einfach und verst\u00e4ndlich zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Emitterschaltung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Emitterschaltung ist der klassische Spannungsverst\u00e4rker, der am h\u00e4ufigsten eingesetzt wird, wenn es darum geht, Wechselspannungen zu verst\u00e4rken. Die einfachste Grundschaltung einer Emitterschaltung mit einem Basisspannungsteiler zeigt <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">Bild&nbsp;2<\/mark>. Damit eine Transistorstufe einwandfrei arbeitet, muss der Arbeitspunkt festgelegt werden. Der Arbeitspunkt legt den Ruhezustand der Transistorstufe fest, wenn kein Wechselspannungssignal anliegt. Es ist somit eine Einstellung der Gleichspannungswerte. Damit eine Wechselspannung verst\u00e4rkt werden kann, muss die Spannung am Ausgang h\u00f6her und auch kleiner werden k\u00f6nnen, um der Signalform folgen zu k\u00f6nnen, was als \u201eHub\u201c bezeichnet wird. Dass kann nur erfolgen, wenn die Spannung am Kollektor auf einen bestimmten Wert festgelegt wird, idealerweise die halbe Betriebsspannung. Dies ist in dem ausgangsseitigen Oszillogramm in <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">Bild&nbsp;2<\/mark> dargestellt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1509\" height=\"856\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild02_anw-pad_emitterschaltung.jpg\" alt=\"Bild 2: Emitterschaltung mit Arbeitspunkteinstellung\" class=\"wp-image-1256\" style=\"width:700px\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild02_anw-pad_emitterschaltung.jpg 1509w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild02_anw-pad_emitterschaltung-300x170.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild02_anw-pad_emitterschaltung-768x436.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1509px) 100vw, 1509px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 2: Emitterschaltung mit Arbeitspunkteinstellung<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Arbeitspunkt in unserer Grundschaltung wird \u00fcber den Spannungsteiler R1 und R2 festgelegt. Dieser muss so ausgelegt werden, dass sich \u00fcber dem Widerstand R2 eine Spannung von ca. 0,7&nbsp;V einstellt, was der Basis-Emitter-Spannung entspricht. In dieser Variante ist es sehr schwierig die Widerst\u00e4nde per Berechnung zu bestimmten, da die Parameter des Transistors sehr unterschiedlich sein k\u00f6nnen, selbst wenn es sich um den gleichen Typ handelt. Die Exemplarstreuung z.&nbsp;B. der Basis-Emitter-Spannung oder der Stromverst\u00e4rkung macht eine genaue Berechnung fast unm\u00f6glich. Der Verst\u00e4rkungsfaktor der Transistorstufe wird in erster Linie vom Parameter hFE, also dem Gleichstromverst\u00e4rkungsfaktor des verwendeten Transistors ab. M\u00f6chte man diese Schaltungsvariante einsetzen empfiehlt es sich f\u00fcr R1 und R2 zun\u00e4chst ein Potentiometer einzusetzen (ca. 100&nbsp;kOhm), wie indem Testaufbau in <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">Bild&nbsp;3<\/mark> zu sehen ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"726\" height=\"644\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild03_anw-pad_poti.jpg\" alt=\"Bild 3: Mit einem Poti kann experimentell der Arbeitspunkt ermittelt werden\" class=\"wp-image-1257\" style=\"width:447px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild03_anw-pad_poti.jpg 726w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild03_anw-pad_poti-300x266.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 726px) 100vw, 726px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 3: Mit einem Poti kann experimentell der Arbeitspunkt ermittelt werden<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Oberhalb des Potis ist noch ein Widerstand, wir nennen der Einfachheit halber \u201eSicherheitswiderstand\u201c. Dieser wird mit einem Wert von ca. 1 bis 10&nbsp;k\u03a9 eingef\u00fcgt, um eine Zerst\u00f6rung des Transistors zu verhindern. Dies ist notwendig um den Basisstrom zu begrenzen, wenn das Poti auf Anschlag zur Versorgungsspannung gedreht wird. Ohne diesen \u201eSicherheitswiderstand\u201c w\u00fcrde die Basis des Transistors direkt mit UB verbunden werden, was zu einem sehr hohen Basisstrom und unweigerlich zur Zerst\u00f6rung des Transistors f\u00fchren w\u00fcrde. F\u00fcr den Kollektorwiderstand R<sub>C <\/sub>kann ein Standardwert von 10&nbsp;k\u03a9&nbsp;bis 47&nbsp;k\u03a9 eingesetzt werden. Jetzt misst man mit einem Voltmeter die Spannung am Kollektor des Transistors und stellt mit dem Potentiometer einen Wert von ca. der halben Betriebsspannung ein. Anschlie\u00dfend entfernt man das Poti und misst die beiden sich ergebenen Widerstandswerte (nach Masse und nach UB) mit einem Ohmmeter. Die ermittelten Widerstandswerte k\u00f6nnen nun als Festwiderst\u00e4nde in die Schaltung eingesetzt werden. Bei dem Wert in Richtung UB muss noch der Wert vom Sicherheitswiderstand hinzuaddiert werden. So kann man den Arbeitspunkt und die notwendigen Widerst\u00e4nde experimentell ohne Berechnung ermitteln. <br><br>Nun wollen wir ein grundlegendes Problem aufzeigen, welches eigentlich alle Transistorgrundschaltungen betrifft. Die Transistorparameter wie z.B. die Basis-Emitter-Spannung \u00e4ndern sich mit der Temperatur. Dies bedeutet, dass sich auch der Arbeitspunkt und auch die Leitf\u00e4higkeit sich mit der Temperatur ver\u00e4ndert. Dieses Problem l\u00e4sst sich durch einfache Schaltungsmodifikationen umgehen, wie wir im Folgenden sehen werden. Der erste L\u00f6sungsansatz ist die sogenannte Spannungsgegenkopplung. Hier stellt sich zun\u00e4chst allgemein die Frage: Was ist eine Gegenkopplung?<br><br>Bei einer Gegenkopplung wird ein bestimmter Anteil der Ausgangsspannung bzw. des Ausgangsstromes auf den Eingang zur\u00fcckgef\u00fchrt. Je nach Phasenlage spricht man von Gegenkopplung (Phasenlage = 180\u00b0) oder Mittkopplung (Phasenlage = 0\u00b0). Wie der Name Gegenkopplung schon sagt, wirkt hier eine vom Ausgang zugef\u00fchrte Gr\u00f6\u00dfe der Eingangsgr\u00f6\u00dfe entgegen. Schauen wir uns dies der Schaltung in <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">Bild&nbsp;4a<\/mark> an.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1038\" height=\"836\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild04a_anw-pad_emitter_spannung.jpg\" alt=\"Bild 4a: Emitterschaltung mit Spannungsgegenkopplung\" class=\"wp-image-1258\" style=\"width:601px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild04a_anw-pad_emitter_spannung.jpg 1038w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild04a_anw-pad_emitter_spannung-300x242.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild04a_anw-pad_emitter_spannung-768x619.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1038px) 100vw, 1038px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 4a: Emitterschaltung mit Spannungsgegenkopplung<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"margin-top:0;margin-bottom:0\">In dieser Schaltungsvariante kommt eine Spannungsgegenkopplung zum Einsatz. Dies geschieht \u00fcber den Basisvorwiderstand R<sub>B <\/sub>&nbsp;der nicht direkt mit der Versorgungspannung verbunden ist, sondern auf den Kollektor, also den Ausgang f\u00fchrt. Der Arbeitspunkt bzw. der Basisstrom wird von R<sub>B<\/sub> bestimmt. Bei steigender Temperatur nimmt die Leitf\u00e4higkeit des Transistors zu, und es flie\u00dft mehr Strom durch den Kollektorwiderstand. Hierdurch sinkt die Spannung am Kollektor und somit auch die Spannung, die \u00fcber R<sub>B<\/sub> zur Basis f\u00fchrt. Als Folge sinkt auch Basisstrom und wirkt der gestiegenen Leitf\u00e4higkeit entgegen. Zudem wird hierdurch auch der Arbeitspunkt stabilisiert. Die Spannungsgegenkopplung wirkt sowohl f\u00fcr die Gleich- als auch f\u00fcr die Wechselspannung. Schaltet man einen Kondensator (C<sub>GK<\/sub>) parallel zu dem Widerstand R<sub>B, <\/sub>so kann die Wechselspannungsgegenkopplung noch verst\u00e4rkt werden. Eine starke Gegenkopplung bedeutet im Umkehrschluss eine geringere Verst\u00e4rkung. Da ein Kondensator einen frequenzabh\u00e4ngigen Blindwiderstand (X<sub>C<\/sub>) aufweist, k\u00f6nnen wir diese Eigenschaft gezielt einsetzen, um bestimmte Frequenzbereiche abzuschw\u00e4chen. Die Wechselspannungsgegenkopplung ist durch den Kondensator C<sub>GK <\/sub>frequenzabh\u00e4ngig und bildet je nach Kapazit\u00e4t ein Tiefpassfilter. Je gr\u00f6\u00dfer der Kondensatorwert desto niedriger die Grenzfrequenz des Tiefpassfilters.<br><br>Die Berechnung der Widerst\u00e4nde f\u00fcr Basisspannungsteiler ist nicht so einfach, da hier der Stromverst\u00e4rkungsfaktor des Transistors eine entscheidende Rolle spielt und ist vom jeweilen Transistortyp abh\u00e4ngig. Auch hier kann der notwendige Basisvorwiderstand experimentell mit einem Poti ermittelt werden, wie wir dies schon bei der vorherigen Schaltung getan haben. Ein zus\u00e4tzlicher \u201eSicherheitswiderstand\u201c ist nicht erforderlich, deshalb kann R<sub>B<\/sub> &nbsp;testweise durch ein Poti ersetzt werden um den passende Wert f\u00fcr R<sub>B <\/sub>zu ermitteln. Als Kollektorwiderstand sollte ein Wert zwischen 10&nbsp;k\u03a9 und 47&nbsp;k\u03a9 gew\u00e4hlt werden. Mit dem Poti wird dann ein Gleichspannungswert am Kollektor von ca. UB\/2 eingestellt.<br><br>Diese Schaltung wird gerne in Vorverst\u00e4rkerschaltung im Audiobereich eingesetzt, da der Eingangswiderstand relativ gro\u00df ist. Dies ist vorteilhaft bei Signalquellen mit niedriger Ausgangsspannung und hoher Impedanz, wie es z.B. bei g\u00e4ngigen Mikrofonen der Fall ist. Der Verst\u00e4rkungsfaktor wird im Wesentlichen von dem Stromverst\u00e4rkungsfaktor des verwendeten Transistors bestimmt und liegt im Bereich von 50 bis 200.<br><br>Schauen wir uns nun eine Schaltungsvariante an, bei eine Stromgegenkopplung zum Einsatz kommt, wie sie in Bild 4 \/b dargestellt ist. Der entscheidende Unterschied ist der zus\u00e4tzlich Widerstand R<sub>E<\/sub> im Emitterzweig. Hiermit wird eine Stromgegenkopplung erreicht, die folgenderma\u00dfen funktioniert. Wenn z.B. die Temperatur ansteigt, vergr\u00f6\u00dfert sich der Kollektorstrom und somit auch der Strom durch den Emitterwiderstand R<sub>E<\/sub> . Ein h\u00f6herer Strom durch einen Widerstand verursacht einen h\u00f6heren Spannungsabfall. Die Spannung \u00fcber dem Emitterwiderstand wirkt der Basis-Emitter-Spannung entgegen, so dass der Basisstrom sinkt und somit eine Temperaturkompensation stattfindet.&nbsp; Diese Gegenkopplung kann f\u00fcr Wechselspannungen aufgehoben werden, wenn man zus\u00e4tzlich einen Kondensator C<sub>E<\/sub> parallel zum Emitterwiderstand schaltet. Wie wir wissen wird der Blindwiderstand X<sub>C <\/sub>eines Kondensators mit steigender Frequenz kleiner (niederohmiger). Der Kondensator hebt die Gegenkopplung f\u00fcr Wechselspannungen durch den Emitterwiderstand wieder auf, weil der Emitterwiderstand f\u00fcr Wechselspannung praktisch kurzgeschlossen wird. Durch einen Kondensator am Emitter wird, je nach Kapazit\u00e4t, die Verst\u00e4rkung f\u00fcr entsprechenden Frequenzen angehoben. &nbsp;Je gr\u00f6\u00dfer die Kapazit\u00e4t, des mehr werden tiefe Frequenzen verst\u00e4rkt.<br><br>Im Gegensatz zu den anderen Grundschaltung l\u00e4sst sich bei dieser Variante der Emitterschaltung der Verst\u00e4rkungsfaktor recht gut berechnen. Wenn z.B. der Kollektorwiderstand und der Emitterwiderstand gleich gro\u00df sind, f\u00e4llt nach dem ohmschen Gesetz \u00fcber jedem Widerstand auch die gleiche Spannung ab, da der flie\u00dfende Strom durch beide Widerst\u00e4nde fast gleich ist. Der Emitterstrom ist geringf\u00fcgig gr\u00f6\u00dfer, da hier ja noch der Basisstrom hinzuaddiert werden muss. &nbsp;Diese kleine Abweichung kann rechnerisch vernachl\u00e4ssigt werden.<br>Die Spannungsverst\u00e4rkung ist also&nbsp;<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"65\" height=\"38\" class=\"wp-image-2067\" style=\"width: 65px;\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel-01_anw-pad.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel-01_anw-pad.jpg 331w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel-01_anw-pad-300x177.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 65px) 100vw, 65px\" \/>.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br><br>Ist der Kollektorwiderstand um den Faktor 10 gr\u00f6\u00dfer als der Emitterwiderstand, ergibt sich an folgendem Beispiel eine Spannungsverst\u00e4rkung von 10: <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"175\" height=\"38\" class=\"wp-image-2068\" style=\"width: 175px;\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel-02_anw-pad.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel-02_anw-pad.jpg 882w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel-02_anw-pad-300x65.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/formel-02_anw-pad-768x167.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 175px) 100vw, 175px\" \/>&nbsp; &nbsp;<br><br>Falls kein Emitterkondensator vorhanden ist, gilt diese Berechnung f\u00fcr Gleich- und Wechselspannung gleicherma\u00dfen. Mit einem parallel zum Emitterwiderstand geschalteten Kondensator \u00e4ndert sich die Formel, da R<sub>E <\/sub>durch die Parallelschaltung von R<sub>E<\/sub> und dem Blindwiderstand X<sub>C<\/sub> des Kondensators ersetzt werden muss.<br><br>Der Verst\u00e4rkungsfaktor f\u00fcr Wechselspannung steigt extrem an, da X<sub>C<\/sub> mit steigender Frequenz immer kleiner wird. Die Kapazit\u00e4t des Emitterkondensators entscheidend f\u00fcr die Grenzfrequenz, also der Frequenz, ab die Verst\u00e4rkung zunimmt. In der Regel nimmt man hier einen gr\u00f6\u00dferen Wert (&gt; 10\u00b5F) um auch den niedrigen Frequenzbereich abzudecken. &nbsp; Wir verzichten hier auf eine detaillierte Erkl\u00e4rung f\u00fcr die Berechnung der einzelnen Widerst\u00e4nde f\u00fcr die Arbeitspunkteinstellung. Hierf\u00fcr br\u00e4uchte man f\u00fcr den verwendeten Transistor das entsprechende Kennlinienfeld, um den Arbeitspunkt exakt zu bestimmen. Wie auch bei den vorherigen Varianten, k\u00f6nnen die passenden Widerstandswerte mit einem Poti ermittelt werden. Wer es ganz einfach haben m\u00f6chte, nimmt f\u00fcr R1 und R2 jeweils ein Wert von ca. 47\u2013100 k\u03a9. Damit liegt man auf der sicheren Seite und es stellt sich ein Arbeitspunkt im Bereich der halben Betriebsspannung ein. Ein Beispiel f\u00fcr diese&nbsp; Verst\u00e4rkerstufe findet sich in der Beispielschaltung Mikrofon-Verst\u00e4rker (siehe unten.)<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1007\" height=\"1004\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild04b_anw-pad_emitter_gleich-wechsel.jpg\" alt=\"Bild 4b: Emitterschaltung mit Stromgegenkopplung\" class=\"wp-image-1259\" style=\"width:601px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild04b_anw-pad_emitter_gleich-wechsel.jpg 1007w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild04b_anw-pad_emitter_gleich-wechsel-300x300.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild04b_anw-pad_emitter_gleich-wechsel-250x250.jpg 250w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild04b_anw-pad_emitter_gleich-wechsel-768x766.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1007px) 100vw, 1007px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 4b: Emitterschaltung mit Stromgegenkopplung<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kollektorschaltung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Bei einer Kollektorschaltung <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">(Bild&nbsp;5)<\/mark> liegt der Kollektor an Betriebsspannung und am Emitter wird das Ausgangssignal abgegriffen. Die Ausgangsspannung am Emitter ist um die Basis-Emitter-Diodenstrecke (ca. 0,7&nbsp;V) kleiner als die Eingangsspannung. Es findet keine Spannungsverst\u00e4rkung statt, so dass die Ausgangsspannung um einen Offset kleiner als die Eingangsspannung ist. Die Schaltung wird deshalb auch als Emitterfolger bezeichnet. Was die Kollektorschaltung auszeichnet ist eine sehr hohe Stromverst\u00e4rkung (siehe auch <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">Tabelle&nbsp;1<\/mark>), weshalb diese Schaltung seht gut zum Treiben von Lasten geeignet ist. Ein h\u00e4ufiger Anwendungsfall ist der Einsatz als Impedanzwandler, da der Eingangswiderstand sehr hoch und der Ausgangswiderstand hingegen relativ klein ist. &nbsp;Bei der Verst\u00e4rkung von Wechselspannung sind Koppelkondensatoren zu verwenden. M\u00f6chte man diese Schaltung als Impedanzwandler mit einem relativ niedrigen Ausgangswiderstand einsetzen, ist die Dimensionierung der Bauteile relativ einfach. F\u00fcr den Basisspannungsteiler setzt man identische Werte (z.B. 10&nbsp;k\u03a9) ein. An der Basis sollte dann eine Spannung von ca. U<sub>B<\/sub>\/2 anliegen. Am Emitter liegt eine Spannung an, die um die Basis-Emitterspannung (0,7&nbsp;V) kleiner ist. &nbsp;Als Richtwert f\u00fcr den Emitterwiderstand nimmt man einen Wert von ca. 1&nbsp;k\u03a9. Man sollte hier bedenken, dass der Stromverbrauch mit sinkendem Emitterwiderstand zunimmt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"866\" height=\"821\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild05_anw-pad_kollektorschaltung.jpg\" alt=\"Bild 5: Grundschaltung einer Kollektorschaltung\" class=\"wp-image-1260\" style=\"width:431px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild05_anw-pad_kollektorschaltung.jpg 866w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild05_anw-pad_kollektorschaltung-300x284.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild05_anw-pad_kollektorschaltung-768x728.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 866px) 100vw, 866px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 5: Grundschaltung einer Kollektorschaltung<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Basisschaltung<\/h3>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Eine etwas exotische Grundschaltung ist die Basisschaltung, die in der Praxis eher in HF-Schaltungen eingesetzt wird. Ein Transistor wird \u00fcber eine Spannung\/Strom zwischen Basis und Emitter angesteuert. In der Regel liegt der Emitter entweder direkt oder wechselspannungsm\u00e4\u00dfig an Masse und \u00fcber die Basis wird der Transistor angesteuert. Dies l\u00e4sst sich auch umkehren, in dem man die Basis wechselspannungsm\u00e4\u00dfig an Masse legt und den Emitter ansteuert. Wie man in <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">Bild&nbsp;6<\/mark> erkennt, sieht die Basisschaltung auf den ersten Blick aus, wie eine normale Emitterschaltung. Im Detail erkennt man, dass das Eingangssignal \u00fcber einen Koppelkondensator auf den Emitter und nicht auf die Basis f\u00fchrt, w\u00e4hrend die Basis \u00fcber den Kondensator C<sub>B <\/sub>wechselspannungsm\u00e4\u00dfig auf Masse liegt. Gleichspannungsm\u00e4\u00dfig verh\u00e4lt sich diese Schaltung, wie eine Emitterschaltung mit Emitterwiderstand (Stromgegenkopplung). Der Arbeitspunkt f\u00fcr Basis wird mit dem Spannungsteiler R1\/R2 geniert. &nbsp;Im Prinzip kann die Basisschaltung, in Bezug auf Schaltungsdimensionierung, wie eine Emitterschaltung behandelt werden. Der Eingangswiderstand der Basisschaltung ist relativ klein, weshalb diese Schaltung f\u00fcr Spezialanwendung wie z.&nbsp;B. Impedanzwandler eingesetzt wird. Dank der relativ hohen Grenzfrequenz findet man diese Schaltungstechnik oft in HF-Verst\u00e4rkerschaltungen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"952\" height=\"822\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild06_anw-pad_basisschaltung.jpg\" alt=\"Bild 6: Grundschaltung einer Basisschaltung\" class=\"wp-image-1261\" style=\"width:497px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild06_anw-pad_basisschaltung.jpg 952w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild06_anw-pad_basisschaltung-300x259.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild06_anw-pad_basisschaltung-768x663.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 952px) 100vw, 952px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 6: Grundschaltung einer Basisschaltung<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gegentaktendstufe<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>M\u00f6chte man einen Lautsprecher oder einen Kopfh\u00f6her ansteuern ist eine Verst\u00e4rkerstufe mit h\u00f6heren Ausgangstr\u00f6men erforderlich, da ein Lautsprecher in der Regel eine Impedanz von 4 bis 8&nbsp;Ohm aufweist, also relativ niederohmig ist. Auch ein Kopfh\u00f6her mit einer Impedanz von ca. 32&nbsp;Ohm ben\u00f6tigt mehr Strom, als eine normale Transistorstufe liefern kann. In solchen F\u00e4llen ben\u00f6tigt man eine richtige Endstufe, die ausreichend Strom liefert. Hier kommt eine Gegentaktendstufe zum Einsatz, wie sie in <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">Bild&nbsp;7<\/mark> dargestellt ist. Eine Gegentaktendstufe besteht aus zwei Transistoren, wobei der NPN-Transistor die positive und der PNP-Transistor die negative Halbwelle einer Wechselspannung verst\u00e4rkt. Gegentakt bedeutet, dass immer nur ein Transistor gleichzeitig aktiv ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1127\" height=\"997\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild07_anw-pad_gegentaktendstufe.jpg\" alt=\"Bild 7: Grundschaltung einer Gegentaktendstufe\" class=\"wp-image-1262\" style=\"width:501px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild07_anw-pad_gegentaktendstufe.jpg 1127w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild07_anw-pad_gegentaktendstufe-300x265.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild07_anw-pad_gegentaktendstufe-768x679.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1127px) 100vw, 1127px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 7: Grundschaltung einer Gegentaktendstufe <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Diese Endstufe kann mit einer symmetrischen oder unsymmetrischer Betriebsspannung versorgt werden. Bei der symmetrischen Spannungsversorgung gibt es eine positive und eine negative Spannung, f\u00fcr jede Halbwelle also eine eigene Spannung. M\u00f6chte man die Endstufe mit einer unsymmetrischen Betriebsspannung versorgen, wie in unserem Beispiel, liegt am Ausgang im Ruhezustand eine Gleichspannung an, die der halben Betriebsspannung entspricht. Um das Signal auszukoppeln ist ein Ausgangskondensator erforderlich, da ein Lautsprecher durch die Gleichspannung zerst\u00f6rt wird. Ein gro\u00dfes Problem solcher Endstufen ist die Ruhestromeinstellung. Der Ruhestrom muss so ausgelegt sein, dass die Transistoren gerade leitend werden. Dies geschieht durch eine Vorspannung, die mit den beiden Dioden \u00fcber denen jeweils eine Spannung von 0,7 abf\u00e4llt. Wenn man sich das <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">Bild&nbsp;7<\/mark> anschaut, sieht man, dass ein Strom durch R1, denen beiden Dioden D1 und D2, sowie dem Widerstand R2 flie\u00dft. Die Transistoren arbeiten im sogenannten AB-Betrieb. In der Grundschaltung wird das Eingangssignal \u00fcber einen Koppelkondensator C<sub>K <\/sub>eingespeist. Die beiden Emitterwiderst\u00e4nde R<sub>E1<\/sub> und R<sub>E2<\/sub> erf\u00fcllen den Zweck einer Stromgegenkopplung, wie wir es von der Emitterschaltung her kennen.&nbsp;<br><br>Eine modifizierte Version kommt in Anwendungsbeispiel eines Mikrofonverst\u00e4rkers<mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\"> (Bild&nbsp;9)<\/mark> zum Einsatz. Dort ist der Widerstand R2 durch einen Transistor (Q4) ersetzt worden, der in Emitterschaltung mit Spannungsgegenkopplung arbeitet. Spannungsgegenkopplung deshalb, weil der Basiswiderstand R9 mit dem Ausgangspunkt verbunden ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-gray-lightest-100-background-color has-background\"><strong>Hinweis!<\/strong> Die hier vorgestellte Schaltung in <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">Bild&nbsp;7<\/mark> ist eine reine Grundschaltung. Wenn man sich Schaltbilder von fertigen Endstufen anschaut, erkennt man zwar das Grundmuster wieder, aber es wird dort sehr viel mehr Aufwand getrieben, was die Ruhestromeinstellung betrifft. So sollen lineare Verzerrungen minimiert und der Arbeitspunkt m\u00f6glichst stabil gehalten werden. Aber trotz dieser Einfachheit \u2013 unsere Grundschaltung funktioniert, wie man am Beispiel des Mikrofonverst\u00e4rkers sieht.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Anwendungsbeispiel \u2013 Lichtorgel<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Unsere erste Beispielschaltung ist eine einfache Lichtorgel. Eine klassische Lichtorgel hat mehrere Kan\u00e4le f\u00fcr unterschiedliche Frequenzbereiche. Unsere kleine Schaltung hat nur einen Kanal und k\u00f6nnte auch als Ger\u00e4uschdetektor bezeichnet werden. \u00dcber ein Mikrofon werden Umgebungsger\u00e4usche aufgenommen, verst\u00e4rkt und optisch mit Hilfe einer LED angezeigt. Wie man im Schaltbild<mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\"> (Bild&nbsp;8)<\/mark> erkennt, gibt es zwei Verst\u00e4rkerstufen. Hierbei handelt es sich zwei hintereinandergeschaltete Emitterschaltungen rund um die Transistoren Q1 und Q2 mit Spannungsgegenkopplung. Die beiden Kollektorwiderst\u00e4nde R3 und R5 sind nicht direkt mit der Versorgungsspannung verbunden, sondern \u00fcber einen Tiefpassfilter, bestehend aus R4 und C4. Dies ist notwendig, da auf der Versorgungsspannung St\u00f6rungen (Ripple) entstehen k\u00f6nnen, verursacht die geschaltete LED. Der Widerstand R4 und der Kondensator C4 sorgen f\u00fcr eine saubere Spannung zum Betrieb der beiden Verst\u00e4rkerstufen.&nbsp;<br><br>Jede Transistorstufe verst\u00e4rkt das Signal um einen Faktor von ca. 200, was einer Gesamtverst\u00e4rkung von 40000 (200 x 200) entspricht. Durch die Wechselspannungsgegenkopplung mit den Kondensatoren C3 und C6 werden hohe Frequenzen unterdr\u00fcckt und nur die tiefen Frequenzen unterhalb von ca. 150&nbsp;Hz verst\u00e4rkt. Dadurch reagiert unsere Lichtorgel vorwiegend auf Musik und Sprache im niedrigen Frequenzbereich. Das verst\u00e4rkte Audiosignal gelangt \u00fcber den Koppelkondensator C7 auf das Gate des MOSET-Transistors Q3. Sobald die Spannung einen Wert von 1,5&nbsp;V \u00fcberschreitet, schaltet der MOSFET durch und die LED leuchtet auf. Die LED blinkt dann im Takt der Musik oder Sprache, je nach Intensit\u00e4t, auf. In unserem Beispiel haben wir das LED-Cluster-Modul verwendet, auf dem 3 wei\u00dfe LEDs untergebracht sind. Man kann im Prinzip auch eine einzelne LED verwenden, vorausgesetzt es ist ein strombegrenzender Vorwiderstand eingef\u00fcgt. F\u00fcr die Schaltung gibt es einen Aufbauvorschlag, der im Abschnitt \u201eNachbau der Beispielschaltungen\u201c beschrieben ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1256\" height=\"723\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild08_anw-pad_schaltbild_lichtorgel.jpg\" alt=\"Bild 8: Schaltbild der Lichtorgelschaltung\" class=\"wp-image-1263\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild08_anw-pad_schaltbild_lichtorgel.jpg 1256w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild08_anw-pad_schaltbild_lichtorgel-300x173.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild08_anw-pad_schaltbild_lichtorgel-768x442.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1256px) 100vw, 1256px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 8: Schaltbild der Lichtorgelschaltung<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Anwendungsbeispiel \u2013 Mikrofonverst\u00e4ker<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bei der zweiten Beispielschaltung handelt es sich um einen Mikrofonverst\u00e4rker, dessen Schaltbild in <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">Bild&nbsp;9<\/mark> dargestellt ist. Auch hier kommt das MEMS-Mikrofon zum Einsatz, dessen Ausgangssignal zun\u00e4chst mit der Transistorstufe Q1 verst\u00e4rkt wird. Diese Transistorstufe ist eine Emitterschaltung in der alle beschriebenen Gegenkopplungsma\u00dfnahmen zum Einsatz kommen. Mit dem Basiswiderstand R4 wird eine Gleichspannungsgegenkopplung erreicht. Der parallel geschaltet Kondensator C4 wirkt als Wechselspannungsgenkopplung und unterdr\u00fcckt h\u00f6here Frequenzen oberhalb von ca. 10&nbsp;kHz. Die im Emitterzweig vorhandenen Bauteile R6 und C6 sorgen f\u00fcr Stromgegenkopplung. In dieser Transistorstufe kommen alle beschrieben Gegenkopplungsarten zum Einsatz. Wie bei der Lichtorgel auch, wird die Versorgungsspannung zus\u00e4tzlich mit einem Tiefpassfilter, bestehend aus R2 und C3 von evtl. auftretenden St\u00f6rungen befreit. Das verst\u00e4rkte Signal gelangt dann \u00fcber den Koppelkondensator C5 auf ein Poti R7, mit dem die Lautst\u00e4rke eingestellt werden kann. Um eine ausreichende Leistung f\u00fcr den Betrieb eines Ohrh\u00f6rers zu erreichen, kommt eine Gegentaktendstufe zum Einsatz. Wie genau diese funktioniert, haben wir im Abschnitt \u201eGegentaktendstufe\u201c erkl\u00e4rt. Die Ausgangsleistung dieser kleinen Endstufe reicht aus, um einen Ohr- bzw. Kopfh\u00f6rer mit einer Impedanz von 32&nbsp;Ohm anzusteuern. Das Ausgangssignal der Endstufe weist einen Gleichspannungsanteil auf, der mit dem Koppelkondensator C8 entfernt wird.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1533\" height=\"697\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild09_anw-pad_schaltbild_mikrofon.jpg\" alt=\"Bild 9: Schaltbild des Mikrofonverst\u00e4rkers\" class=\"wp-image-2071\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild09_anw-pad_schaltbild_mikrofon.jpg 1533w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild09_anw-pad_schaltbild_mikrofon-300x136.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild09_anw-pad_schaltbild_mikrofon-768x349.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1533px) 100vw, 1533px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 9: Schaltbild des Mikrofonverst\u00e4rkers<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Nachbau der Beispielschaltungen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die hier vorgestellten Beispielschaltungen gibt es Aufbauvorschl\u00e4ge unter Zuhilfenahme des Experimentiersets PAD-PRO-EXSB. Zum Set, das alle notwendigen Bauteile enth\u00e4lt, wird zus\u00e4tzlich noch eine Aufbauplattform ben\u00f6tigt. Dies kann die Experimentierplattformen EXSB1, ein \u201enormales\u201c Steckboard, oder das neue Experimentierboard EXSB-Midi <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">(Bild&nbsp;10)<\/mark> sein. Die Kontakte der Steckboards sind in der Regel nummeriert. Spalten, also von links nach rechts mit 1 bis 63, und die Reihen mit den Buchstaben A bis F. Dies kann sich aber je nach Hersteller geringf\u00fcgig unterscheiden. Anhand der Nummerierung kann man die Position der Bauteile und Br\u00fccken in den Bildern abz\u00e4hlen und auf die eigene Schaltung \u00fcbertragen. Wichtig ist hierbei, dass das Steckboard so platziert wird, dass sich Pin&nbsp;1 auf der rechten Seite befindet. Dreht man das Steckboard andersherum, stimmen die Positionen nicht mehr mit den Bildern \u00fcberein. Die elektrischen Verbindungen werden mit starren und flexiblen Steckbr\u00fccken hergestellt, die im Experimentierset enthalten sind.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild10_anw-pad_exsb-midi.jpg\" alt=\"Bild 10: Das neue Experimentierboard EXSB-Midi\" class=\"wp-image-1264\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild10_anw-pad_exsb-midi.jpg 1500w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild10_anw-pad_exsb-midi-300x205.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild10_anw-pad_exsb-midi-768x524.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 10: Das neue Experimentierboard EXSB-Midi<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Versorgungsspannung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Spanungsversorgung f\u00fcr die dargestellten Schaltungen sollte 5\u00a0V betragen. F\u00fcr das universelle Steckboard kann man auf unterschiedliche Spannungsversorgungsm\u00f6glichkeiten zur\u00fcckgreifen, wie man in <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">Bild\u00a011<\/mark> sieht. \u00dcber eine USB-Buchse kann ein normales Steckernetzteil oder ein Ladeger\u00e4t mit Micro-USB-Stecker als Spannungsquelle genutzt werden. Die Variante mit einer Klemmleiste dient zum Anschluss einer externen Spannungsversorgung wie z.\u00a0B. einem Netzteil oder einer Batterie. Hierbei muss unbedingt auf die korrekte Polung geachtet werden. Eine sehr komfortable L\u00f6sung bietet auch das <span data-tooltip=\"159562\" class=\"dhsv-product-tooltip\">ELV Powermodul PM-SB1<\/span>, das mit zwei Batterien ausgestattet ist und somit autark arbeitet<strong>.<\/strong> Die beiden Experimentierboards EXSB1 und EXSB-Midi verf\u00fcgen \u00fcber eigene Spannungsversorgungseinheiten, auf die wir hier nicht weiter eingehen wollen, da dies in der jeweiligen Bauanleitung beschrieben ist.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:60%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"806\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild11_anw-pad_spannungsversorgung.jpg\" alt=\"Bild 11: Unterschiedliche Varianten der Spannungsversorgung: mittels Powermodul PM-SB1, per 5-V-USB-Steckernetzteil oder einer Klemmleiste zum Anschluss an ein Labornetzteil oder eine Batterie\" class=\"wp-image-1265\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild11_anw-pad_spannungsversorgung.jpg 1500w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild11_anw-pad_spannungsversorgung-300x161.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild11_anw-pad_spannungsversorgung-768x413.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 11: Unterschiedliche Varianten der Spannungsversorgung: mittels Powermodul PM-SB1, per 5-V-USB-Steckernetzteil oder einer Klemmleiste zum Anschluss an ein Labornetzteil oder eine Batterie<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aufbau der Beispielschaltung \u2013 Lichtorgel<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Beispielschaltung \u201eLichtorgel\u201c ist in <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">Bild&nbsp;12<\/mark> der Verdrahtungsplan zu sehen. Hier wird detailliert gezeigt, wie die Bauteile miteinander verdrahtet werden. In <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">Bild&nbsp;13<\/mark> ist die Aufbauvariante mit einem EXSB1 dargestellt. Hier wird die interne Versorgungsspannungseinheit genutzt. Die Schaltung kann auch auf einem handels\u00fcblichen Steckboard aufgebaut werden, wie in <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">Bild&nbsp;14<\/mark> zu sehen ist. Sehr komfortabel geht es mit dem neuen Experimentierboard EXSB-Midi, das wir im ELVjournal 4\/2025 vorgestellt haben. Hier ist die Spannungsversorgung mittels Batterien schon integriert. So ist man unabh\u00e4ngig von einer externen Spannungsversorgung. <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">Bild&nbsp;15<\/mark> zeigt den Aufbau der Lichtorgel auf einem EXSB-Midi.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"785\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild12_anw-pad_anschluss_lichtorgel-1600x785.jpg\" alt=\"Bild 12: Verdrahtungsplan f\u00fcr die Lichtorgel\" class=\"wp-image-1266\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild12_anw-pad_anschluss_lichtorgel-1600x785.jpg 1600w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild12_anw-pad_anschluss_lichtorgel-300x147.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild12_anw-pad_anschluss_lichtorgel-768x377.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild12_anw-pad_anschluss_lichtorgel-1536x754.jpg 1536w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild12_anw-pad_anschluss_lichtorgel-2048x1005.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 12: Verdrahtungsplan f\u00fcr die Lichtorgel<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"949\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild13_anw-pad_lichtorgel_exsb1.jpg\" alt=\"Bild 13. Die Schaltung der Lichtorgel, aufgebaut auf der Experimentierplattform EXSB1\" class=\"wp-image-1587\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild13_anw-pad_lichtorgel_exsb1.jpg 1500w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild13_anw-pad_lichtorgel_exsb1-300x190.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild13_anw-pad_lichtorgel_exsb1-768x486.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 13. Die Schaltung der Lichtorgel, aufgebaut auf der Experimentierplattform EXSB1<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"642\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild14_anw-pad_lichtorgel_steckboard-1600x642.jpg\" alt=\"Bild 14. Lichtorgel, aufgebaut auf einem \u201enormalen\u201c Steckboard\" class=\"wp-image-1588\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild14_anw-pad_lichtorgel_steckboard-1600x642.jpg 1600w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild14_anw-pad_lichtorgel_steckboard-300x120.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild14_anw-pad_lichtorgel_steckboard-768x308.jpg 768w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild14_anw-pad_lichtorgel_steckboard-1536x617.jpg 1536w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild14_anw-pad_lichtorgel_steckboard-2048x822.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 14. Lichtorgel, aufgebaut auf einem \u201enormalen\u201c Steckboard<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"844\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild15_anw-pad_lichtorgel_exsb-midi.jpg\" alt=\"Bild 15. Lichtorgel, aufgebaut auf dem Experimentierboard EXSB-Midi\" class=\"wp-image-1589\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild15_anw-pad_lichtorgel_exsb-midi.jpg 1500w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild15_anw-pad_lichtorgel_exsb-midi-300x169.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild15_anw-pad_lichtorgel_exsb-midi-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 15. Lichtorgel, aufgebaut auf dem Experimentierboard EXSB-Midi<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Aufbau der Beispielschaltung \u2013 Mikrofonverst\u00e4rker<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">Bild&nbsp;16<\/mark> ist der Verdrahtungsplan f\u00fcr den Mikrofonverst\u00e4rker zu sehen. In <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">Bild&nbsp;17<\/mark> ist die Aufbauvariante mit einem EXSB1 dargestellt. Auf diesem Board k\u00f6nnen die integrierte Klinkenbuchse f\u00fcr den Anschluss des Kopfh\u00f6rers und das integrierte Poti (10 kOhm) genutzt werden. <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">Bild&nbsp;18<\/mark> zeigt, wie der Ohrh\u00f6rer an die Klinkenbuchse angeschlossen wird. Beim Aufbau der Schaltung auf normalen Steckboards ist zu beachten, dass hier ein Board mit 830 Kontakten nicht ausreicht. Hier m\u00fcssen zwei Steckboards zusammengesteckt werden <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">(Bild&nbsp;19)<\/mark>. Normalerweise sind die Steckboards, wie das hier verwendete Steckboard von ELV, daf\u00fcr ausgelegt. Im Bauteile-Set des PAD-PRO-EXSB ist hierf\u00fcr eine Spannungsschiene enthalten. Um das zweite Steckboard mit Spannung zu versorgen, m\u00fcssen die starren Steckbr\u00fccken eingesetzt werden (gr\u00fcne Steckbr\u00fccken).<br><br>Auch f\u00fcr das EXSB-Midi gibt es einen Aufbauvorschlag, der in <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#2769b2\" class=\"has-inline-color\">Bild&nbsp;20<\/mark> dargestellt ist. Bei diesem Board ist eine Spannungsschiene im Lieferumfang, mit dem alle Versorgungslinien miteinander verbunden werden, bereits enthalten. F\u00fcr Die Spannungsversorgung m\u00fcssen die Steckbuchsen f\u00fcr 5&nbsp;V (GND und 5&nbsp;V) genutzt werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"632\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild16_anw-pad_anschluss_mikrofon.jpg\" alt=\"Bild 16: Verdrahtungsplan f\u00fcr den Mikrofonverst\u00e4rker\" class=\"wp-image-1267\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild16_anw-pad_anschluss_mikrofon.jpg 1500w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild16_anw-pad_anschluss_mikrofon-300x126.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild16_anw-pad_anschluss_mikrofon-768x324.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 16: Verdrahtungsplan f\u00fcr den Mikrofonverst\u00e4rker<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"928\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild17_anw-pad_mikrofon_exsb1.jpg\" alt=\"Bild 17. Mikrofonverst\u00e4rker aufgebaut auf der Experimentierplattform EXSB1\" class=\"wp-image-1595\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild17_anw-pad_mikrofon_exsb1.jpg 1500w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild17_anw-pad_mikrofon_exsb1-300x186.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild17_anw-pad_mikrofon_exsb1-768x475.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 17: Mikrofonverst\u00e4rker aufgebaut auf der Experimentierplattform EXSB1<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"994\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild18_anw-pad_mikrofon_kopfhoerer.jpg\" alt=\"Bild 18. So wird beim EXSB1 der Ohrh\u00f6rer angeschlossen\" class=\"wp-image-1596\" style=\"width:551px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild18_anw-pad_mikrofon_kopfhoerer.jpg 1500w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild18_anw-pad_mikrofon_kopfhoerer-300x199.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild18_anw-pad_mikrofon_kopfhoerer-768x509.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 18: So wird beim EXSB1 der Ohrh\u00f6rer angeschlossen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"955\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild19_anw-pad_mikrofon_steckboard.jpg\" alt=\"Bild 19. Aufbau des Mikrofonverst\u00e4rkers auf zwei zusammensetzten Steckboards. Rechts ist der Stecker vom Ohrh\u00f6rer erkennbar\" class=\"wp-image-1597\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild19_anw-pad_mikrofon_steckboard.jpg 1500w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild19_anw-pad_mikrofon_steckboard-300x191.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild19_anw-pad_mikrofon_steckboard-768x489.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 19: Aufbau des Mikrofonverst\u00e4rkers auf zwei zusammensetzten Steckboards. Rechts ist der Stecker vom Ohrh\u00f6rer erkennbar<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-bordered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"866\" src=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild20_anw-pad_mikrofon_exsb-midi.jpg\" alt=\"Bild 20: Mikrofonverst\u00e4rker aufgebaut auf dem Experimentierboard EXSB-Midi\" class=\"wp-image-1598\" srcset=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild20_anw-pad_mikrofon_exsb-midi.jpg 1500w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild20_anw-pad_mikrofon_exsb-midi-300x173.jpg 300w, https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/bild20_anw-pad_mikrofon_exsb-midi-768x443.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild 20: Mikrofonverst\u00e4rker aufgebaut auf dem Experimentierboard EXSB-Midi<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video controls poster=\"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/thumb_pad-video.jpg\" src=\"https:\/\/downloads.elv.com\/public\/downloads\/videos\/elv_prototypenadapter_pad.mp4\" playsinline><\/video><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"align wp-block-dhsv-product-teaser\">\n    <div data-component=\"ProductTeaser\" data-props=\"{&quot;align&quot;:&quot;&quot;,&quot;productIds&quot;:&quot;158980,153753,155555,250986&quot;,&quot;view&quot;:&quot;list&quot;,&quot;slider&quot;:true,&quot;sliderMobile&quot;:true}\"><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Praktische Einf\u00fchrung in die Signalverst\u00e4rkung mit Transistoren: Grundlagen, Schaltungen und Anwendungsbeispiele f\u00fcr Ihre eigenen Elektronikprojekte.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":1603,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[160,171],"tags":[120,115,112,114,119,116,113,117,118,121],"post-author":[361],"class_list":["post-1199","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-projekt-diy","category-technik-wissen","tag-basisschaltung","tag-emitterschaltung","tag-gegentaktendstufe","tag-kollektorschaltung","tag-lichtorgel-schaltung","tag-mikrofonverstaerker-bauen","tag-pad-pro-exsb","tag-transistor-als-verstaerker","tag-transistorgrundschaltungen","tag-transistorschaltungen-einfach-erklaert","post-author-wilhelm"],"acf":[],"info":{"thumbnail":{"url":"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/header_pad-anw_t11_1392x416px.jpg","alt":""},"teaserImage":{"ID":2396,"id":2396,"title":"liste-beitrag_pad-anw_t11","filename":"Liste-Beitrag_pad-anw_t11.jpg","filesize":16113,"url":"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Liste-Beitrag_pad-anw_t11.jpg","link":"https:\/\/de.elv.com\/elvjournal\/transistor-verstaerker-pad-pro-exsb\/liste-beitrag_pad-anw_t11\/","alt":"","author":"5","description":"","caption":"","name":"liste-beitrag_pad-anw_t11","status":"inherit","uploaded_to":1199,"date":"2025-09-05 09:46:42","modified":"2025-09-05 09:46:42","menu_order":0,"mime_type":"image\/jpeg","type":"image","subtype":"jpeg","icon":"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-includes\/images\/media\/default.png","width":312,"height":198,"sizes":{"thumbnail":"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Liste-Beitrag_pad-anw_t11-250x198.jpg","thumbnail-width":250,"thumbnail-height":198,"medium":"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Liste-Beitrag_pad-anw_t11-300x190.jpg","medium-width":300,"medium-height":190,"medium_large":"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Liste-Beitrag_pad-anw_t11.jpg","medium_large-width":312,"medium_large-height":198,"large":"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Liste-Beitrag_pad-anw_t11.jpg","large-width":312,"large-height":198,"1536x1536":"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Liste-Beitrag_pad-anw_t11.jpg","1536x1536-width":312,"1536x1536-height":198,"2048x2048":"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Liste-Beitrag_pad-anw_t11.jpg","2048x2048-width":312,"2048x2048-height":198,"gform-image-choice-sm":"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Liste-Beitrag_pad-anw_t11.jpg","gform-image-choice-sm-width":300,"gform-image-choice-sm-height":190,"gform-image-choice-md":"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Liste-Beitrag_pad-anw_t11.jpg","gform-image-choice-md-width":312,"gform-image-choice-md-height":198,"gform-image-choice-lg":"https:\/\/elvjournal.elv.com\/wp-content\/uploads\/Liste-Beitrag_pad-anw_t11.jpg","gform-image-choice-lg-width":312,"gform-image-choice-lg-height":198}},"categories":[{"id":160,"name":"Projekte &amp; 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