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ELV Akku-Lade-Center ALC 8500 Expert-2 Komplettbausatz, inkl. PC-Software, USB 2.0 Kabel

299,95 €

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Einer für alle - der Power-Lader kann nicht nur alle gängigen Akku-Systeme inklusive moderner Lithium-Zellen mit 4,35 V Ladeschluss-Spannung, Nickel-Zink-Zellen und unterschiedlicher Blei-Akkutechnologien laden, er tut dies vor allem extrem schnell auf vier unabhängigen Ladekanälen und arbeitet dabei besonders akkuschonend.
Bausatzinformationen
Schwer
9.5
Vorbestückt
Einer für alle - der Power-Lader kann nicht nur alle gängigen Akku-Systeme inklusive moderner... mehr

Laden mit Power und Vielfalt.
Die wichtigsten Kennzeichen des ALC 8500-2 Expert sind eine sehr hohe Ladeleistung und 4 voneinander unabhängige Lade-/Entladekanäle, die gleichzeitig für verschiedene Bearbeitungsvorgänge zur Verfügung stehen. Zur bestmöglichen Akku- Pflege stehen 8 Lade-/Entlade-Pflegeprogramme zur Verfügung. Modellbauer schätzen die vielen Sonderfunktionen, z. B. zum Selektieren und Formieren von Hochleistungs-Racing-Packs. So mancher müde Akku wird nach einer Spezialbehandlung wieder fit – kein Grund, ihn gleich zu entsorgen.

Laden mit Köpfchen.
Nach Auswahl des Akku-Typs und der gewünschten Funktion sorgt das intelligente Akku-Management dafür, dass die max. Performance des Akkus wieder zur Verfügung steht. Das schonende Laden der verschiedenen Akku-Typen wird unterstützt durch den möglichen Anschluss eines externen Temperaturfühlers.

Hoher Bedien- und Anzeigekomfort
Die Nenndaten und die Ladeparameter für einzelne Akkus und Akku-Sätze können in einer Akku-Datenbank abgelegt werden und stehen beim Start von neuen Bearbeitungsvorgängen auf Tastendruck wieder zur Verfügung. Profis können sogar die Lade-Enderkennung an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen.

Ladekurven speichern, auswerten und archivieren
Mit Hilfe eines integrierten Datenloggers können intern komplette Lade-/Entlade- Kurvenverläufe aufgezeichnet werden. Auch nach Ausschalten des Gerätes oder bei einem Spannungsausfall bleiben die Datensätze unbegrenzt erhalten. Zur Weiterverarbeitung der erfassten Daten mit einem PC ist eine USB-Schnittstelle vorhanden. Die „Charge Professional“-Software macht das ALC 8500-2 Expert endgültig zum Multitalent: Anzeige aller aktuellen Messwerte, Vorgabe und Verwaltung akku- und benutzerdefinierter Parameter, Steuerung aller Programmparameter, Statistikfunktionen …

Blei-Akku-Aktivator integriert

Eine außergewöhnliche Sonderfunktion ist die Blei-Akku- Aktivator-Funktion (über Kanal 2). Hier werden durch periodische Spitzenstromimpulse die bei nicht genutztem Akku auftretenden, schädlichen Sulfat-Ablagerungen an den Bleiplatten verhindert (z. B. beim Überwintern).

Akku-Ri-Messfunktion
Für die Qualitätsbeurteilung von Akkus ist neben der Kapazität der Innenwiderstand besonders wichtig. Je besser die Zellen bei einem Akku-Pack selektiert sind, desto besser und langlebiger ist das Akku-Pack. Über die optionale Spezial-Messleitung mit federnd gelagerten Messspitzen kann das Gerät den im mΩ-Bereich liegenden Innenwiderstand von Einzelzellen und Akku-Packs ermitteln.
 

Die Eigenschaften und Ausstattungsmerkmale auf einen Blick:

  • 4 Ladekanäle zum Anschluss von 4 Akkus/Akku-Sätzen:

- Kanal 1 und 2: Ladespannung bis zu 30 V, je nach Zellenanzahl bis zu 5 A Lade-/Entladestrom je Kanal

- Kanal 3 und 4: Ladespannung bis 15 V, Gesamtladestrom bis 1 A (Ladestrom beliebig auf beide Kanäle aufteilbar), Entladestrom je Kanal bis 1 A

  • Gleichzeitige Bearbeitung aller 4 Kanäle, auch bei unterschiedlichen Funktionen
  • Für NiMH-/NiCd-Zellen, Lithium-Zellen (LiIon/LiPo) mit Ladeschlussspannungen von 4.1, 4,2 und 4,35 V, LiFePO4-Zellen, Nickel-Zink-Zellen, Bleiakku-Zellen (unterschiedliche Behandlung von Bleisäure/Blei-Gel, AGM, Blei-Kalzium) 
  • Exakte Akku-Kapazitätsermittlung, z. B. zur Selektion von Akku-Packs
  • Acht Ladeprogramme: Laden, Entladen, Entladen und Laden, Auffrischen, Zyklen, Test/Kapazitätsmessung, Formieren, Erhaltungsladung nach dem Laden
  • Blei-Akku-Aktivator-Funktion (6-/12-V-Akkus) zur Verhinderung von Sulfat-Ablagerungen
  • Integriertes Akku-Ri-Messgerät (Vierleiter-Ri-Messkabel optional erhältlich)
  • Integrierter Datenlogger zur Aufzeichnung und Speicherung von kompletten Lade-/ Entlade-Kurvenverläufen
  • Datenerhalt bei Netzspannungsausfall
  • USB-PC-Schnittstelle zur Steuerung, Firmware-Update und zum Auslesen des Datenloggers (galvanisch getrennt)
  • Anzeige von Zellenspannung, Ladestrom, Entladestrom, eingeladener Kapazität, entladener Kapazität
  • Temperatur-Schutzschaltungen für Trafo und Endstufe
  • Akku-Temperaturüberwachung (Temperatursensor optional erhältlich)
  • Zukunftssicher durch Flash-Speicher-Technologie – Möglichkeit von Firmware-Updates und Firmware-Upgrades
  • Komfortable Bedienung durch Grafik-Display, Drehimpulsgeber und Menüsteuerung
  • PC-Fernsteuerung, auch mehrerer Ladegeräte, möglich
  • Ein Regenerieren von Blei-Akkus ist nicht möglich

BITTE BEACHTEN: Für den Abgleich des Gerätes ist das Vierleiter-Ri-Messkabel (siehe Zubehör - 68-05 77 72) zwingend erforderlich.

 
Beurteilungsüberblick
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Durchschnittsbewertung
Gesamt
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3 Bewertungen
verifizierter Verkauf 11.10.2017

Gleich vorneweg: dies ist kein Bausatz für Neulinge!Man wird von der Fülle der Bauteile (und deren Sortierung) zunächst erschlagen. Der Zusammenbau ist aufwendig, aber zu schaffen, wenn man den Text zuvor mindestens einmal gelesen hat.Nahezu unmöglich ist jedoch ein korrekter Abgleich mit den in Bastlerkreisen vorhandenen Messgeräten. Wer hat schon ein Amperemeter, daß im 10A-Bereich auf 1mA auflöst? Das erfordert ein mindestens 6-stelliges Labormessgerät!Ich habe mir während des Zusammenbaus ein paar Notizen gemacht, die ich hier gerne veröffentliche:Mutig sein: alle Tüten (außer denen mit den Zusatzplatinen) öffnen und die enthaltenen Bauteile sortiert nach aktiven, passiven Bauelementen und Befestigungsmaterial in kippsicheren Gefäßen ablegen - so findet zusammen, was zusammen gehört. Bei aktiven elektronischen Bauteilen - wenn vorhanden - ESD-geprüfte Gefäße nutzen.Vor dem Zusammenbau empfiehlt es sich, die Funktionsbeschreibung und die Nachbauanleitung in Ruhe durchzulesen. Dabei wird dann vielleicht auffallen, daß es beim Vergleich der bestückten und der unbestückten Platinen auf Seite 27 der Anleitung (V6.31 von Mai 2015) Diskrepanzen gibt: so ist der Elko C100, der auf dem oberen Foto noch dicht neben dem Niederohm-Widerstand R113 gegrillt wird, auf dem Bild darunter an den Platinenrand gerückt. Ein Vergleich der Versionsnummern zeigt, das oben die Version 422435B, unten die Version 422435C abgebildet wurde. Und in meinem Bausatz aus Sept. 2017 war gar eine Platinenversion 422435E1.Auch bei der USB Platine wurde leider vergessen, die textliche Beschreibung dem inzwischen geänderten USB-Modul anzupassen. Die Beschreibung um den 'Schnittstellenwandler FT(8)U232' ist über 10 Jahre alt und hat mit dem inzwischen genutzten Modul 'ELV-121133 USB-Controller' gar nichts mehr zu tun - dieses Kapitel daher am besten einfach ignorieren. Falls die langen Schrauben, die den Lüfter am Kühlkörper halten sollen, sich doch nicht ganz so leicht einschrauben lassen: ein Tröpfchen Öl auf Gewinde wirkt hier Wunder.Bei den Leistungstransistoren TIP35C gibt es eine wesentliche Änderung: es wird die isolierte Version geliefert, die dicker ist und daher längere Schrauben (M3x9mm) benötigt. Da bei mir allerdings nur M3x10 vorhanden waren, musste ich die eigentlich überflüssigen Isoliereinsätze benutzen, da ansonsten die Schrauben nicht festzuziehen waren.Beim Kürzen der Achse des Drehgebers vorsichtig sein - die ist hohl und bei allzu forschem Vorgehen verformt sich der Halbrund.Die Lötstifte für die Leistungshalbleiter werden laut Anleitung erst recht spät eingesetzt und sollen in die Platinenbohrungen eingepresst werden. Leider sind die Löcher so weit, daß sie leicht hinein gleiten und man steht vor dem Problem, die Platine nicht umdrehen zu können, ohne daß die Stifte wieder herausfallen. Mit einem heißen Lötkolben (400°C) können die Stifte von der Oberseite so angelötet werden, daß das Lötzinn die Nut rundum komplett umfliesst und bedeckt. Von der Unterseite muß dann nur noch kurz nachgelötet werden. Einfacher wäre es sicher, die Stifte direkt nach den Widerstände/Dioden einzulöten.ACHTUNG: Die Frontplatte nicht direkt auf den Arbeitstisch legen, sondern ein Wolltuch (oder zur Not die Noppenfolie) dazwischen legen - so haben Metallteile keine Chance, die Platte zu verkratzen.Die Schutzfolie, die innen auf Sichtfenster geklebt ist, entfernen.Beim Bestücken der Frontplatte mit den Sicherheits-Bananenbuchsen die Plastikteile (rote oben, schwarze unten) von vorne einsetzen und von innen den dünnen Ring und die Rundmuttern zunächst handfest anschrauben.Zum Festziehen gibt es einen speziellen Schlüssel, der ähnlich einem langen Maulschlüssel von oben über die Buchse gesteckt wird - nur wer hat so etwas in der Werkzeugkiste? Ersatzweise geht das auch mit einer langen Schnabelzange, nur vorsichtig sein und nicht abrutschen. Die Buchse ist fest genug, wenn sie mit zwei Fingern nicht mehr gedreht werden kann.Apropos drehen:Bitte immer den passenden Schraubendreher/das passende Bit verwenden, insbesondere bei den selbstschneidenden Schrauben und hier vor allem an der Frontplatte: die Schrauben, deren Umgebung und auch die Finger werden es Euch danken! Also Schlitzschrauben mit Schlitzdreher, Kreuz mit Kreuz- oder Philipsdreher, Torxschrauben mit Torxdreher und zu guter letzte Inbusschrauben mit einem Inbusdreher. ELV hat es bei diesem Bausatz wirklich geschafft, alle vier Schraubentypen in unterschiedlichen Größen zu verwenden.Vor dem Aufsetzen des Drehknopfes den Geber mit der Beilegscheibe und der Sechskantmutter befestigen, auch hier sorgfältig sein, damit die Platte nicht durch abrutschendes Werkzeug verkratzt wird.Bei den Anschlußleitungen hatte ich teilweise bereits vorkonfektionierte Leitungen dabei, teilweise mußten die Leitungen noch gekürzt werden. Allerdings war eine der vorgefertigen um einen Zentimeter zu kurz, dafür die andere 1cm zu lang: nun ja, die Summe stimmt ja wieder.Überall, wo ELV "ausreichend Lötzinn" erwähnt, muß mit hoher Temperatur und großer Lötspitze gearbeitet werden. Glücklich ist, wer eine 100W-Lötpistole hat und mit dieser auch umgehen kann.Widerspänstige Kabel lassen sich übrigens hervorragend mit einer Krokodilklemme fixieren, so daß dafür keine der nur begrenzt vorhandenen Hände erforderlich ist.Beim Anlöten der Anschlußklemmen zeigt sich, ob der geneigte Leser die Anleitung wirklich gelesen hat. Wenn nicht, heißt es nämlich: wieder ablöten und die erst im übernächsten Absatz erwähnten Ferritringe aufziehen. Beim erneuten Anlöten daran denken, daß sich der 20-polige Stecker relativ dicht hinter der schwarzen Klemme 401 befindet.Kleine Gemeinheit zum Abschluß des Zusammenbaus: die Oberschale ist asymmetrisch: vorne sind zwei Ausfräsungen, die die oberen Frontplattenschrauben aufnehmen.Viel Spaß und Erfolg beim Nachbau.

verifizierter Verkauf 28.01.2011

Der Aufbau des Ladegerätes (Bausatz) dauert schon recht lange, hab etwa 10 Stunden dafür gebraucht. Das Layout der Hauptplatine sollte aber dringend verbessert werden, da die Leistungstransistoren und -dioden über Lötstifte mit der Platine verlötet werden. Finde ich ziemlich peinlich, wie man soetwas designen kann. Ansonsten ist es ein professionelles Ladegerät, welches seine Funktion sehr gut ausführt. Die Verbindung zum PC klappt mit der beigelegten Software einwandfrei - auch unter Windows 7 (64-Bit). Die Software wirkt recht schlicht. Der hohe Preis ist meiner Meinung nach deshalb nicht gerechtfertigt.

verifizierter Verkauf 06.12.2010

leicht verständliche Anleitung zum Aufbau und einstellen der Vorgabewerte, passgenau Leiterplatten, Gehäuse und zusätzliche Bauteile,verständliche Beschreibung der Arbeitsweise des Gerätes, gut ablesbare und beleuchtete Anzeige, sichere Funktion der Einstellknöpfe und Schalter,leichtes manko ist die grundsätzliche Anzeige in Englisch was die Bedienung ohne Beschreibung sehr erschwert b.z.w. nicht des Englischen mächtige Kinder und Eltern sind dann unsicher beim einlegen der Akkus,sehr gut finden wir das die Kühlung sehr leise ist so das das Gerät auch in Zimmern abseits stehen kann und die unterschiedlichen Fernbedienungsakkus ganz Unkompliziert lädt.

Lieferumfang mehr
Komplettbausatz, PC-Software „Charge Professional”, USB 2.0-Kabel
Tech. Daten mehr
Tiefe
109 mm
Kapazität Kanal 1 bis 2
200mAh bis 200Ah
Höhe
204 mm
Versorgungsspannung
230 V AC
Ladespannung max.
30 V (Kanal 1 + 2), 15 V (Kanal 3 + 4)
Breite
315 mm
Abmessungen (B x H x T)
315 x 204 x 109 mm
Anzahl Ladekanäle
4
Kapazität Kanal 3 bis 4
40mAh bis 200Ah
Ladestrom max.
5 A
Entladestrom max.
5 A
Erhaltungsladung
Ja
Super-Schnellladung
Ja
Blei-Akku-Aktivator
Ja
Ri-Messung
Ja
Laden/Entladen
Ja/Ja
Kapazitätstest/Anzeige
Ja/Ja
Auffrischen/Formieren
Ja/Ja
Anzahl NiMH/NiCd-Zellen
Maximale Zellenzahl hängt ab von Kanal und Akku-Typ
Anzahl Li-Ion / LiPo-Zellen
Maximale Zellenzahl hängt ab von Kanal und Akku-Typ
Anzahl LiFePO4-Zellen
Maximale Zellenzahl hängt ab von Kanal und Akku-Typ
Anzahl Blei / Blei-Gel Zellen
Maximale Zellenzahl hängt ab von Kanal und Akku-Typ
Anzeige
Multifunktions-LC-Display
LiPo-Balancer
Nein
Akku-Technologie(n)
NiCd, NiMH, Li-Ion, LiPo, Blei, LiFePO4
Schnittstelle(n)
USB
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FAQ
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Warum gibt es einen Funkenschlag an den Anschlussklemmen des ALC 8x00 Ladegerätes, wenn ein vollgeladener Akku (Akkupack) angeschlossen wird?
Der Funkenschlag wird durch Elektrolytkondensatoren verursacht, welche direkt am Ladeausgang geschaltet sind. Diese Kondensatoren werden durch den Akku sofort auf dessen Spannungspotential aufgeladen. Durch den Funkenschlag kann das Ladegerät jedoch nicht beschädigt werden.
Bemerkung
Die externe Senorleitung ist als einzelner Artikel nicht mehr verfügbar. Alternativ kann der Kunde einen Silizium-Temperatursensor: 68-00 61 83 mit einem zweiadrigen Kabel und einem Klinkenstecker verwenden
Kann die Akku-Ri-Messfunktion auch in Verbindung mit LiPo-Akkupacks genutzt werden bzw. bis zu welchem Spannungsbereich arbeitet die Akku-Ri-Messfunktion?
Die Akku-Ri-Messfunktion arbeitet im vollen Spannungsbereich des ALC 8500 Expert Ladegerätes (30V). Auch LiPo-Akkupacks können hinsichtlich des Akku-Innenwiderstandes geprüft werden.
Wie wird der Bleiakkuaktivator eingeschaltet bzw. aktiviert?
Die Aktivator-Funktion wird beim ALC 8500 Ladegerät ausschließlich auf Kanal 2 bei der Bearbeitung von Bleizellen unterstützt. Bei der Eingabe der Akkunenndaten wird nach der Eingabe/Vorgabe des Akkutyps auf PB für Bleiakkus im nächsten Schritt die Aktivator-Funktion abgefragt. Es besteht die Möglichkeit die Aktiviatorfunktion zu aktivieren (on) bzw. zu deaktivieren (off). Nach der Ladung des Akkus wird dann automatisch die Aktivierungsfunktion ausgeführt.
Was passiert wenn am ALC 8000 / 8500 Ladegerät ein verpolter Akku angeschlossen wird?
Das Ladegerät ALC 8000 / 8500 ist mit einem Verpolungsschutz in Form einer akustischen Signalisierung bei verpolt angeschlossenem Akku sowie zusätzlich mit einer Schmelzsicherung für jeden Ladekanal ausgestattet. Das Auslösen der Schmelzsicherung kann jedoch in Abhängigkeit vom jeweiligen Akku (Akkuspannung und Akkukapazität) unterschiedlich schnell erfolgen. Im ungünstigsten Fall ist es möglich, dass der Shunt Widerstand zerstört wird. Sobald eine akustische Signalisierung erfolgt, sollte daher sofort der Akku vom Ladegerät abgeklemmt werden.
Das Starten des Kanales ist nicht möglich da der untere Teil des Fensters nicht dargestellt wird, und somit der Startbutton fehlt. Auch beim Grundfenster sieht man, dass die untere Zeile nicht vollständig dargestellt wird wo z.B. Kühlkörper Temp dargestellt wird. Was ist zu tun?
Der Sachverhalt konnte nachvollzogen werden und ist in der aktuellen Softwareversion 2.16 (Download unter dem Produktangebot) bereits behoben worden. In Verbindung mit Ihrer Softwareversion sollte die Bildschirmauflösung vergrößert werden (auf z.B. (virtuelle) 1024x768 Pixel). Auch wenn das Notebook nur 1024x600 Pixel schafft, kann man dann scrollen und die zuvor nicht erreichbaren Schaltflächen erreichen.
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